Ein menschliches Wesen ist Teil des Ganzen, genannt "Universum", begrenzt in Raum und Zeit. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas, das von dem Rest getrennt ist, eine Art von optischer Täuschung seines Bewusstseins. Diese Täuschung ist eine Art von Gefängnis für uns, das uns auf unsere persönlichen Wünsche und Einwirkungen einiger weniger Personen in unserer näheren Umgebung beschränkt. Unsere Aufgabe muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien durch Ausdehnung unseres Mitleids auf alle lebenden Kreaturen und der ganzen Natur in ihrer Schönheit."
(Albert Einstein)

 


Von hier gelangen Sie zu verschiedenen esoterischen und wissenschaftlichen Texten. Meine Motivation ist es immer, Antworten zu suchen und dabei einige Überlegungen quasi als Diskussionsansatz zu äußern, gleichsam wie Gedankenmodelle anderer Menschen mich inspirieren, weitere Erklärungsversuche zu finden. Natürlich erhebe ich keinesfalls den Anspruch, die Wahrheit schlechthin gefunden zu haben, wer dies tut, ist als Ignorant ein völlig unakzeptabler Diskussionspartner. Nur wer zweifelt, ist bereit sich weiter zu entwickeln.
Das Ziel der Wissenschaft ist das Streben nach Wahrheit, und solange wir nichts stichhaltig beweisen können, müssen wir den Zweifel am leben halten und alle Versuche, die Welt zu erklären einer aufgeschlossenen Betrachtungsweise unterziehen. Wissenschaft und Forschung werden neue Erkenntnisse und Beweise finden und damit neue Wege aufzeichnen, die Welt zu deuten.

Seit ich vor Jahren Bücher von Charles Berlitz las, lässt mich das Thema der ungelösten Welträtsel nicht mehr los. Es drängt mich, ständig nach Antworten zu suchen: Wo kommen wir her? Wer waren unsere Vorfahren? Wie sah deren Zivilisation aus? Worin besteht der Sinn unseres Daseins? Ist die Evolution hin zum intelligentem Leben nur Zufall, oder steckt da ein etwaiger kosmischer Plan dahinter - ist also die Entwicklung zur Intelligenz gewissermaßen zwangsläufig und unausweichlich, oder nur eine Laune der Natur, ein "Ausrutscher" der Evolution?
Sicherlich kann man davon ausgehen, hätte nicht  wahrscheinlich ein Asteroid vor 65 Millionen Jahren  die alles beherrschenden Dinosaurier ausgelöscht, wäre das menschliche Leben mit Sicherheit nicht in dieser Form entstanden, wie wir es kennen - wahrscheinlich gäbe es uns gar nicht!
Andererseits kann man auch sagen: Das intelligente Leben wäre in jedem Fall entstanden, die Evolution folgte eben anderen Wegen: das Leben findet seinen Weg und die Intelligenz hätte sich irgendwann zwangläufig durchgesetzt.
Dann allerdings wäre der Gedanke nicht abwegig, dass der Keim des Lebens im Keim des Universums liegt  -  somit müsste dann auch intelligentes Leben gleichsam im gesamten Universum verteilt sein.

 

 

 


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