Flugscheiben über dem Irak
Die "Wunderwaffen" des Saddam Hussein
von Thomas Ritter

 

 

 

                         

Der Flugzeugträger USS-Nimitz und seine  Begleitschiffe kreuzen seit Februar 1998 wieder einmal im Persischen Golf - nur  wenige Meilen außerhalb der irakischen  Hoheitsgewässer.  TV-Stationen  berichten "live" vom Alltag an Bord und   beschwören sensationsgierig eine  "sich immer mehr verschärfende  Krise".  Offiziere loben vor laufender Kamera die Präzision dieser oder jener  Lenkraketen und haben für den Fall eines neuen Krieges keinen Zweifel am "Endsieg über den neuen Hitler".
Um welche  "Krise"  geht es hier denn eigentlich?  Warum  kann man  sich des  fatalen  Eindrucks nicht erwehren, als sei zumindest mittelfristig ein erneuter Krieg gegen den  Irak  jenseits aller  Friedensbeteuerungen schon längst beschlossene Sache im Weißen Haus?
Vordergründig wurde die Eskalation der nach dem Golfkrieg ohnehin immer noch heiklen Situation im Nahen Osten allein durch die Weigerung der irakischen Regierung und  insbesondere  des   Staatsoberhauptes Saddam Hussein verursacht, bestimmte Areale der internationalen UN-Abrüstungskommission zugänglich zu machen. Diese  Abrüstungskommission  hatte  nach  Beendigung  des   Golfkrieges die  Überwachung der  irakischen  Rüstungsindustrie übernommen,  um  sicherzustellen das der  Irak  keinen neuen  Angriffskrieg vorbereitet und keine nuklearen, biologischen oder chemischen Massenvernichtungswaffen anhäuft.
Selbstverständlich  mag  die  Behinderung  der  Arbeit der  Abrüstungskommission  durch die irakischen Behörden vordergründig den Verdacht nahe legen, der "neue Hitler" - wie er von den Alliierten  während  des  Golfkrieges  voreilig  betitelt  wurde,  habe  doch  noch etwas zu verbergen.   Die   These,  dass  Massenvernichtungswaffen   in   den   privaten  Gemächern  des irakischen  Staatsoberhauptes  zu suchen  seien,  kann man jedoch wohl nur  einer  auf  das Niveau  der  Boulevardpresse  herabmanipulierten  Leserschaft  zumuten wollen.
Vielmehr stellt sich die Frage, ob denn die Kriegsmaschinerie des Irak  tatsächlich so gefährlich ist,  wie sie von den Massenmedien gern dargestellt wird.
Es steht außer Zweifel, dass der  Irak  vor  Beginn des  Golfkrieges  sowohl  über  Waffen zur chemischen  als  auch  zur  biologischen  Kriegsführung  verfügte.  Diese  Tatsache ist weder außergewöhnlich, jedoch  ebenso bedrohlich wie der Fakt, dass noch zahlreiche weitere  Länder im  Nahen Osten, aber auch in  Asien,  Afrika  und  Südamerika  nach  Auflösung  des  Warschauer Paktes zumindest in den  Besitz
von ebensolchen Massenvernichtungswaffen gelangt sind, wie sie der Irak besaß. Auch bei  Brasilien und  Ecuador sowie im Fall von Indonesien besteht zumindest der Verdacht, dass ähnlich bewaffnete Konfliktchemische Kampfstoffe in nicht unerheblichem Maße eingesetzt worden sind.
Selbst die USA  betreiben  offiziell einen  Transfer von  Militärtechnologie,  wenn auch nicht im  Bereich von Stoffen, die  zur  chemischen  oder  biologischen  Kriegsführung  geeignet  sind.  Dafür  jedoch  verscherbelt  eine spezielle Abteilung des Pentagon gebrauchte US-Militärtechnik vom  Klappspaten bis zum dearmierten  Hubschrauber sogar via Internet (Bombe gefällig? Für Interessierte hier die Adresse: www.drms.dla.mil/).
Es soll an dieser Stelle nicht geleugnet werden, dass während des  Golfkrieges und auch nach seiner  Beendigung wahrscheinlich ein Teil der chemischen und biologischen  Waffenvorräte  dem  Zugriff der  UN-Rüstungsinspektoren entzogen wurde.
Nahezu ausgeschlossen werden kann aber die Möglichkeit, dass der Irak in den Jahren  seit  dem  Golfkrieg in  der Lage gewesen sein soll, chemische oder biologische Massenvernichtungswaffen in nennenswertem Umfang zu produzieren oder zu erwerben.
Der Irak unterliegt seit  Ende  des  Golfkrieges  beispiellosen  Restriktionen,  die  von  den  Vereinten Nationen  auf Betreiben der USA gegen das Land verhängt worden sind.  Zu diesen Restriktionen gehört  neben  dem  Flugverbot, das mit militärischen Mitteln kontrolliert wird, auch ein strenges Handelsembargo, das unter anderem dazu  geführt hat, dass Bagdad von keiner europäischen Fluglinie mehr angeflogen wird. Außerdem sind die Exportmöglichkeiten des Landes insbesondere im Bereich des Rohölhandels und damit auch  die  Gelegenheit  zur Devisenbeschaffung derart beschnitten worden, dass die erzielten Einnahmen gerade recht und schlecht  zur  Deckung  des  Lebensbedarfes  der  Bevölkerung  ausreichen.   Die  bisherigen  Berichte  der   UN-Inspektoren   und   weitere   zuverlässige Quellen belegen, dass die durch  Export  erwirtschafteten  Einnahmen  bestimmungsgemäß  für  die  Deckung  des Lebensbedarfes der Zivilbevölkerung eingesetzt werden.
Wozu also das ganze  Geschrei  um  eine  "neue Irak-Krise"  und  die  Unausweichlichkeit  eines  erneuten  Militärschlages? Warum gefährdet der "große Bruder" der NATO so leichtfertig den Frieden, für  den  er  doch  einzutreten vorgibt und setzt  sich  auch  über  den ernstzunehmenden  Einspruch  solcher  Staaten wie Russland  und  China hinweg?
Offiziell begründet die amerikanische Führung ihre Haltung mit der angeblichen Drohung des irakischen Präsidenten Saddam Hussein, im Fall eines e3rneuten Krieges "mit vollkommen anderen Waffen  zurückzuschlagen".  Wer  den Kontext der Rede des irakischen Staatsmannes kennt, weiß, dass mit dem erneuten Krieg ein militärischer Konflikt gemeint ist, der nicht durch den Irak verursacht wird. In den von Saddam zitierten "vollkommen anderen Waffen" nun wollen die "Spezialisten" des Pentagon bislang unbekannte chemische und biologische  Massenvernichtungswaffen erblicken. Die Frage, woher sich  der  Irak  bei  seiner  angespannten  innenpolitischen,  wirtschaftlichen  und  nicht
zuletzt auch finanziellen Situation - die Auslandskonten des Irak wurden auf Betreiben der USA  eingefroren - diese ultramodernen Waffen beschaffen konnte, wird in diesem Zusammenhang wohlweislich nicht gestellt.
Es soll hier nicht darum gehen, die berechtigte Sorge der Vereinten Nationen vor einem neuen  Krieg  in  Nahost  in Frage zu stellen oder der Hinhaltetaktik Bagdads das Wort zu reden,  vielmehr  soll  dieser  Artikel  einen  weiteren sehr wahrscheinlichen Grund für das so überaus starke Engagement der USA in Bezug auf den Irak  und  die  Golfregion aufzeigen.
Dieser Grund sind in der Tat die von Saddam Hussein angekündigten "vollkommen anderen Waffen", die jedoch  mit biologischer oder chemischer Kriegsführung nicht das Mindeste zu tun haben. Die Auswertung  von  Berichten über den Verlauf des  Golfkrieges  gibt  Anlass  zu  der  Annahme,  dass  nicht  nur  von  amerikanischer  Seite  damals neuartige  Waffentechnik  eingesetzt  wurde.  In  Erinnerung  werden  zweifellos  noch  die  Bilder  der  angreifenden "Stealth-Bomber und Jägersein sowie  die  Aufnahmen  der  Kameras  computergesteuerter  Raketen,  die  präzise gegen irakische Bunker und unterirdische Hangars gelenkt wurden.
Betrachtet man die Berichterstattung der Massenmedien über den Verlauf der Operation "Wüstensturm", so schien nach der Befreiung Kuwaits alles auf einen raschen Marsch nach Norden und die baldige Einnahme Bagdads hinzudeuten. Dies hätte mit Sicherheit das Ende der Herrschaft Saddam Hussein bedeutet und aus westlicher  Sicht  die Gefahr eines erneuten, vom Irak ausgehenden Krieges in dieser Region drastisch minimiert.
Dennoch wurde der angeblich so rasche  Vormarsch  der  alliierten  Truppen  durch  irakische  Streitkräfte  noch  in Grenznähe zum Stehen gebracht und der Golfkrieg endete, ohne  dass  die  UN-Streitkräfte  im  Irak  dauerhaft  einmarschiert wären. Von westlicher Seite wurde nie ein Wort über diese militärische Glanzleistung  der  gegnerischen Streitkräfte verloren. Waren das noch die gleichen Iraker, die sich wenige Tage vorher gleich in ganzen Regimentern den UN-Truppen  ergeben  hatten?  Oder  kamen,  als  die  UN-Truppen  in  irakisches  Gebiet  eindrangen,  bislang geheimgehaltene Waffen zum Einsatz?  Waffen,  deren  Wirkungsweise  nicht  zu  unterschätzen  ist  und  die  den Amerikanern möglicherweise sogar bekannt waren, die sie aber niemals im Irak vermutet hätten?
Es gibt zum Einsatz dieser "vollkommen anderen Waffen" einen sehr interessanten  Bericht  einer  alliierten  Militärquelle, welche dem Autor bekannt ist, die jedoch aus begreiflichen Gründen des Personenschutzes an dieser Stelle nicht genannt wird:


"Für den 12. und 13. Januar 1993 war der Beginn einer zunächst elf Tage langen Luftoffensive geplant, die sich insbesondere gegen Basra, die Agrargebiete nordöstlich von Basra, das urbane Zentrum um Nedschef, Siedlungen in den Seegebieten des Euphrat-Tigris-Deltas sowie wiederum gegen die südlichen und südwestlichen  Vorstädte  von Bagdad richten sollte.
Es war vorgesehen, dass an dem Angriff 182 Jagdbomber vom Typ F-14, 56 Jagdbomber vom Typ F-18, 81  Jagdbomber F-15,  12 als Begleitjäger ausgerüstete F-15,  22 als Begleitjäger ausgerüstete F-4,  Begleitjäger  vom  Typ F-16, als Endkampfflugzeuge ausgerüstete Tornados, 4 Jagdbomber Mirage 2000 sowie  48  F-111  und  9  schwere Bomber vom Typ B-52 teilnehmen.
Eines der Hauptziele diese Angriffes war das Gebiet um Nedschef, in dem  die  Alliierten  einen  bis  dato  intakten Stützpunkt irakischer Luftstreitkräfte vermuteten. Mit der Vernichtung dieses Stützpunktes waren die 12  Tornados der RAF unter den Begleitschutz von 22 F-4 der USAF beauftragt worden.
Den ersten Einflug unternahmen die Einheiten der USAF mit 144 Jagdbombern vom Typ F-14 und  22 F-15. Dieser Luftschlacht richtete sich  gegen  die  Stadt  Basra.  Dabei  stießen  die  Angreifer  auf  völlig  neue  Einheiten  der irakischen  Luftverteidigung.  Bei  diesen  Maschinen  handelte  es  sich  nicht  um  herkömmliche  Jagdflugzeuge, sondern um scheibenförmige  Flugobjekte  mit  starker  Bewaffnung  und  von  außerordentlicher  Wendigkeit,  die darüber hinaus auch weitaus höhere Endgeschwindigkeiten als die Einheiten der USAF zu erzielen vermochten.
Bei dem Luftkampf gingen 16 F-14 und eine F-15 verloren.  Die  weiteren  geplanten  Luftangriffe  wurden  daraufhin nicht durchgeführt. Lediglich die bereits in der Luft befindliche erste Angriffswelle von 32 F-111 führte  ihre  Mission auf Basra aus. Dabei wurde eine F-111 von den  vorher  beschriebenen  Einheiten  der  irakischen  Luftverteidigung vernichtet. Die geplante Offensive auf Bagdad wurde abgebrochen.
Die USAF brachte insgesamt 198 Einheiten zum Einsatz. Davon  waren  18  Totalverluste.  Die  Gesamtdauer  des Einsatzes betrug 3 Stunden und 45 Minuten".


Offizielle Stellen der Alliierten bemühten sich bereits unmittelbar nach dem Einsatz, den  katastrophalen  Misserfolg zu vertuschen.
Woher verfügte der Irak über jene sagenhaften Kampfflugzeuge, die den Gegnern das Fürchten lehrten? Es  besteht die Möglichkeit, dass die Technologie für diese an  UFO`s  erinnernden  Maschinen  ursprünglich  aus  Deutschland stammten und gegen Ende des 2. Weltkrieges in den Irak verbracht wurde. Was auf den ersten  Blick  phantastisch anmutet, wird verständlich, wenn man weiß, dass einflussreiche Gruppierungen innerhalb des heutigen  Irak  seinerzeit wichtige Verbündete des III. Reiches waren.
Weiterhin darf die Möglichkeit, dass es deutschen Ingenieuren wie Habermohl,  Schriever,  Miethe  und  Epp  sowie einer Sonderforschungsgruppe der SS in den Skoda-Werken bei Prag noch  in  der  Endphase  des  2.  Weltkrieges gelang, zumindest Prototypen funktionsfähiger Flugscheiben  herzustellen,  dank  der  neuesten  Forschungen,  die sich verstärkt den irdischen  Facetten  des  UFO-Phänomens  zuwenden,  als  gesicherte  Tatsache  angenommen werden. Ein großer Teil dieser streng geheimen Entwicklungen fiel nach dem Ende des 2. Weltkrieges  den  Siegermächten in die Hände und wurde von ihnen für eigene, geheime Waffenentwicklungen weiterverwendet. So  ist  zum Beispiel die legendäre deutsche V 2 als Vorläufer der heutigen Marschflugkörper - Cruise Missiles - zu  qualifizieren und der "Stealth-Bomber" B2  kann  seine  Verwandtschaft  zur  deutschen  Horten  HO IX -  einer  der  geheimsten Kampfflugzeugentwicklungen des III. Reiches - nicht verleugnen.
Es gelang den Streitkräften des Deutschen Reiches aber bis zur Kapitulation  der  Wehrmacht,  große  Mengen  an Menschen und Material ins Ausland zu verbringen. Auf die Tatsache, dass es  der  deutschen  Aufklärung  und  den RSHA (Reichssicherheitshauptamt) offensichtlich bereits seit  den  dreißiger  Jahren  auch  gelungen  war,  in  Südamerika sowie  Teilen  Asiens  und  Afrikas  regelrechte  Auslandskolonien  zu  errichten,  sei  hier  nur  am  Rande verwiesen.   Es  existieren  Berichte  von   Zeitzeugen,   dass   ab   Ende  November  1944   in   größerem  Umfang Lufttransporte in das Gebiet des  heutigen  Irak  durchgeführt  wurden.  Zuständig  für  die  Realisierung  dieser  und ähnlicher Aufträge war ein bis heute legendenumwobener Truppenteil der deutschen Luftwaffe, das im  Herbst  1944 geschaffene Geheimgeschwader KG 200, von den Alliierten auch das "Spionagegeschwader Hitlers"  genannt,  was zumindest insoweit zutraf, als die Flieger vom KG 200 in der Hauptsache dafür ausgebildet wurden,  Agenten  hinter den feindlichen Linien abzusetzen.
Am 27. November 1944 um 16.29 Uhr jedoch startete Hauptmann Braun mit seinem Zweiten Piloten  Dipl.-Ing. Pohl und seiner übrigen Besatzung an Bord einer Junkers 290 A 3 + HB vom Flughafen der Wiener  Neustadt  zu  einem Flug ins Morgenland. An Bord des schweren Transportflugzeuges befanden sich fünf  Iraker,  darunter  ein  Generalstabsoffizier und mehr als eine Tonne geheimer Last, deren Inhalt auch die Besatzung der Ju 290 nicht kannte.
Hauptmann Braun war lediglich der Punkt des Absetzens seiner Fluggäste und der Fracht mitgeteilt worden. Die Iraker sollten im Auftrag des Großmuftis von Jerusalem - Mohammed Amin Al Husseini, der seit  Oktober  1941 unter den Schutz Hitlers in Deutschland lebte - in Persien tätig werden. Weitere Einzelheiten waren der  Besatzung aus Geheimhaltungsgründen nicht bekannt gegeben worden. Nach ruhigen Flug wurden Passagiere und die geheime Fracht am 25.  November  1944 um  01.30 Uhr  am  Fallschirm  südlich  von  Mossul  in  der  geplanten  Landezone
abgesetzt. Es war bei weitem nicht der einzige Flug von Einheiten des KG 200 in dieses Gebiet. Im  Verlauf  dieser Aktion wurden etliche Tonnen geheimer Fracht und zahlreiche Soldaten,  Offiziere  und  irakische  Zivilisten  ausgeflogen.
Im Angesicht  dieser  historischen  Tatsachen  erscheint  es  durchaus  nicht  mehr  so  ungewöhnlich,  dass  auch Produktionsunterlagen, Bauteile  und  möglicherweise  sogar  der  funktionsfähige  Prototyp  einer  Flugscheibe  vor Kriegsende in den Irak verbracht wurden.
Was spricht weiterhin dagegen, dass irakische Wissenschaftler, Ingenieure  und  Militärs  die  von  den  Deutschen übernommene Technik mit den ihnen zur  Verfügung  stehenden  Mitteln  im  Lauf  der  Jahre  immer  weiter  vervollkommneten, so dass die amerikanischen Luftstreitkräfte im  Golfkrieg  schließlich  auf  einen  Gegner  stießen, der auch die erstmals unter Kriegsbedingungen eingesetzten "Stealth-Bomber" nicht zu fürchten brauchten?
Dann wäre allerdings auch recht leicht verständlich, warum  die  USA  ein  so  vitales  Interesse  an  der  Auffindung geheimer Depots im Irak haben, so dass sie sogar einen erneuten  Militärschlag  in  Betracht  ziehen.  Die  offenbar äußerst leistungsfähigen Flugscheiben in der Hand der Luftstreitkräfte eines Landes, das sich als einer der wenigen Staaten der Welt weigert, die Großmachtansprüche der  "Neuen Weltordnung"  US-amerikanischer  Prägung  anzuerkennen, sind in der Tat ein "Risiko für die nationale Sicherheit der USA".

   
      ©  Mit freundlicher Genehmigung von Thomas Ritter
             Webgestaltung: Webmaster of "Science Explorer"

 

 

 

 


Home  |  Prähistorie  |  UFO`s Philadelphia Experiment  |  Tunguska  | Berichte  |  Astronomie  |  Raumfahrt Esoterik Bilder  ]
Vorwort  |  Links  |  Forum  |  Gästebuch  |  Awards  |  Impressum  |  Sitemap  |  Webringe  ]