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Mythos
oder Wahrheit?
Keiner bestätigte Carl Allens Geschichte
Zwei Schiffe, die sich wahrscheinlich niemals begegneten
Rätselhafte Widersprüche
Was war wirklich in Philadelphia und Norfolk
Ein Experiment zur Radarunsichtbarkeit - wozu?

Keiner
bestätigte Carl Allens Geschichte
Carl
Allen, der in Briefen an den UFO-Forscher Morris K. Jessup behauptete (Briefe
hier klicken), Zeuge des angeblichen Philadelphia Experiments zu sein,
bei dem die US Marine 1943 in Philadelphia ein Schiff (die DE 173 USS
Eldridge) unsichtbar gemacht haben soll, war Crewmitglied auf der SS
Andrew Furuseth, welche zur selben Zeit wie die USS Eldridge in der
Marinewerft von Philadelphia gewesen sein soll. Die Mannschaftspapiere und
das Logbuch der USS Eldridge für die fragliche Zeit sind nach Recherchen
mehrerer Forscher unauffindbar.
Gleichzeitig wurde immer wieder behauptet, dass es auf Grund des Fehlens
der Mannschaftspapiere der SS Andrew Furuseth schwer sei, weitere
ehemalige Crewmitglieder ausfindig zu machen, die gleichzeitig mit Carl
Allen auf dem Schiff gedient haben. Tatsächlich existieren allerdings sämtliche
Schiffspapiere im Bundesarchiv und können jederzeit eingesehen werden.
Diese Unterlagen bestätigen, dass Allen alias Allende unter dem Namen
Carl M. Allen im Oktober 1943 an Bord der SS Andrew Furuseth gedient hat.
Von den ausfindig gemachten anderen Besatzungsmitglieder des Schiffes bestätigte
oder dementierte allerdings nicht einer Allens Angaben. Auch der
damalige Kapitän des Schiffes, William S. Dodge, gab niemals eine Erklärung
zu den Aussagen Allens ab.1)
Allens Briefe sind somit die einzigen Anhaltspunkte zum Philadelphia Experiment.
Zwei
Schiffe, die sich wahrscheinlich niemals begegneten
Allen
heuerte am 16. August 1943 auf dem Schiff, der SS Andrew Furuseth, an. Am selben Tag legte das
Schiff von Norfolk in Virginia nach Casablanca ab. Von dort ging's zurück
in den Hafen von Newport News, wo das Schiff vom 4. Oktober 1943 bis
zum 25. Oktober 1943 im Dock lag. Am 25. Oktober stach das Schiff mit Kurs
auf Oran in See, von wo es erst am 17. Januar 1944 zurückkehrte.
Die USS Eldridge verließ den Hafen von Philadelphia bereits am 17. August
1943 in Richtung New York, wo sie am 18. August einlief um dort auf
weitere Verwendung im Geleitschutzeinsatz zu warten. In dieser Zeit führte
sie mehreren Geleitzugfahrten zu den nahegelegenen Bermudas durch.
Zum Jahresende 1943 lag die USS Eldridge auf der Insel Block Island.
Die SS Andrew Furuseth befand sich laut den offiziellen Angaben der
Bücher
niemals im selben Seegebiet wie die USS Eldridge.
Auch die Einträge im noch vorhandenen Ingenieurslogbuch der USS Eldridge
sowie ein Einsatzbericht des Kapitäns sprechen gegen die Möglichkeit
eines Experiments. Allenfalls am 2. November 1943 bestand eine Möglichkeit,
dass sich die beiden Schiffe begegneten, als die USS Eldridge den Hafen
von Brooklyn (New York) verließ, um einige Schiffe einzusammeln, welche
durch einen Hurrikan vom Schiffskonvoi GUS22 getrennt wurden. Die SS
Andrew Furuseth war eines jener Schiffe in diesem Konvoi.
Letztendlich sind keine stichhaltigen Beweise bekannt, nach denen sich die
beiden Schiffe irgendwann tatsächlich begegneten.2)

Schiffsrouten USS
Eldridge u. SS A. Furuseth
(zur Großansicht auf Grafik klicken)
Rätselhafte
Widersprüche
Allerdings
gibt es einige seltsame Ungereimtheiten, die wiederum für die Möglichkeit
eines wie auch immer gearteten Experiments sprechen:
Laut
offiziellen Unterlagen des Marineministeriums war der Stapellauf der
Eldridge am 25. Juli 1943, die in Dienststellung am 27. Juli.
Nach dem Krieg wurde die DE 173 - U.S.S. Eldridge 1951 an Griechenland
verkauft.
Und jetzt das seltsame: Laut den Papieren der Griechen, die sie beim Kauf
des Schiffes von den Amerikanern erhielten, war der Stapellauf bereits am
25. Juni 1943, also volle 4 Wochen früher!
Aussagen damaliger hoher Marineangestellter zur Folge wäre es nur möglich,
ein Kriegsschiff für etwaige Versuche oder Experimente zu erhalten, indem
man es für den Zeitpunkt zwischen Stapellauf und offizieller in
Dienststellung abzweigt.
Nach Recherchen verschiedener Forscher kann das Philadelphia Experiment -
sofern es denn tatsächlich in irgendeiner Form statt fand - lediglich in
den letzten drei Juli Wochen stattgefunden haben, - würde sich also mit
den Angaben in den griechischen Papieren decken.3)
Laut diesen griechischen Papieren hatte die Eldridge eine Standartverdrängung
von 1.240 Tonnen und eine Ladeverdrängung von 1.900 Tonnen.
Amerikanische Papiere weisen aber dagegen eine Ladeverdrängung von 1.520
Tonnen aus - das sind 380 Tonnen Unterschied.
Die einzige Möglichkeit, so Marineangehörige, wie ein Schiff 380 Tonnen
an Auftrieb dazugewinnen kann, ist, dass etwas mit diesem Gewicht aus dem
Schiff entfernt wurde. Elektronische Geräte beispielsweise? 3)
Interessant
hingegen, und das spricht wieder gegen die Realität des
Experimentes, ist auch die Behauptung, die USS Eldridge sei nicht nur
unsichtbar gemacht, sondern auch teleportiert worden - will heißen:
Physisch vom Liegeplatz verschwunden gewesen!
Dabei stellt sich sogleich die Frage: Was wäre eigentlich anstelle des
Schiffes getreten, in dem plötzlichen Augenblick des Verschwindens - ein
Vakuum? Ein Luftwirbel? Ganz zu schweigen von dem Loch im Wasser, das beim
plötzlichen Verschwinden des Schiffes zurückgeblieben wäre, und die
dahinein stürzenden Wassermassen von 1.900 Tonnen, die Wellen hätten
entstehen lassen müssen, die wahrscheinlich die gesamte Marinewerft
überflutet hätten! Nichts dergleichen jedoch ist bekannt.

Was
war wirklich in Philadelphia und Norfolk
Die
Geschichte um das Philadelphia Experiment könnte sich Teilweise auf
Tatsachen beziehen. Um während des Zweiten Weltkrieges deutsche U-Boot-Torpedos
und Minen, die durch Magnetzünder detonierten, unwirksam zu machen,
entwickelten die Westalliierten mehrere Methoden. Eine dieser Methoden war
die Entmagnetisierung von Schiffen.
Das Entmagnetisieren war eine Abwehrmethode die man dadurch bewerkstelligte, dass man um den Schiffskörper
Kabelspulen legte und durch
elektrischen Strom ein Magnetfeld erzeugte, durch welches die dem Schiff
eigene magnetische Signatur verwischt wurde. Magnetgezündete Sprengmittel
explodierten somit nicht. Damit wurden die
deutschen U-Boot-Torpedos mit ihren magnetisch zündenden Abstandspistolen
wirkungslos.5)
(Die Funktionsweise deutscher Torpedos ist nachzulesen auf meiner anderen HP unter: Torpedos
der Deutschen u. Abwehrmethoden).
In der Marinewerft von Philadelphia wurden Schiffe entmagnetisiert.4)
Entweder experimentierte nun die US-Marine an der
Entmagnetisierungsmethode, um sie zu verbessern oder andere Möglichkeiten
zu erforschen, oder in Philadelphia wurde nur entmagnetisiert. Wie
auch immer, es könnte von Carl Allen beobachtet worden sein, oder er
hatte davon gehört und hat dann eine wüste Story erfunden. Allen
behauptete ja auch, dass um das Schiff dicke Kabel gelegt wurden.
In Norfolk befand sich das Marine-Munitionslager wo alle Schiffe mit
Munition beladen wurden.6)
Die Marine belud rund um die Uhr. Für einen Zerstörer wie die USS
Eldridge brauchten sie etwa vier Stunden.
Für die Verbindung Philadelphia - Norfolk benutzte die Marine einen
besonderen Inlandkanal, den Chesapeake-Delaware-Kanal, der damals der
Marine vorbehalten war.7)
Dieser Weg war deutlich schneller, als über See. Das erklärt möglicherweise, warum die Eldridge in Norfolk und in
relativ kurzer Zeit in Philadelphia gesehen worden sein könnte.
Ab 1942/43 wurden in der Marinewerft von Philadelphia die alliierten Schiffe unter anderen
auch mit folgenden
neuartigen Techniken ausgerüstet: Es wurden neue Schrauben für höhere
Drehzahlen eingebaut, die ein Geräusch mit anderer Tonhöhe als die
bisherigen Schrauben abgaben, wodurch es den deutschen U-Booten erschwert
wurde, das entsprechende Schiff nach Katalog einzuordnen. Des weiteren wurde
ein
neu entwickeltes Sonar zur Unterwassererkennung installiert. Bei Zerstörern wurde
eine Vorrichtung (dem sogen. 'Igel') vor dem vorderen Geschützturm am Bug
eingebaut, wodurch Tiefenladungen (Wasserbomben gegen deutsche U-Boote) in
Batterien von 24 bis 30 Stück auf einmal abgefeuert und dabei eine Fläche von 180º auf einer Entfernung von bis zu einer
Meilen abdecken werden.
Zusätzlich zum üblichen Radar wurde ein spezielles Radar für niedrigere
Frequenzen eingebaut, welches es ermöglichte, U-Boote zu erfassen, sobald
sie ihr Periskop ausfuhren b.z.w. als Reaktion gegen die Ausrüstung
deutscher U-Boote mit einem Mast zum ansaugen von Luft für die
Dieselmotoren, den sogen.
"Schnorchel". Dieser "Schnorchel", der teilweise mit Kautschuk
überzogen wurde,
was vom
üblichen Radar nicht zu orten war, ermöglichte es den deutschen U-Booten
bei
Unterwasserfahrten die Dieselmotoren zu benutzen und so beinahe unbegrenzt
tauchen zu können.
Ein weiteres Gerät welches ab 1942 Anwendung fand, war der sogen. "Foxer"
(oder auch 'Klappe'), der eine halbe Meile hinter dem Heck hergezogen wurde
und Signale abgab, die denen der Schrauben eines Handelsschiffes ähnelten.
Diese Signale lockten deutsche U-Boote an, die dann gegebenenfalls ihre Torpedos darauf
ab feuerten und dadurch ihre Position verrieten, hauptsächlich aber
diente der "Foxer" zur Abwehr Zielsuchender, auf Geräusche
reagierender Torpedos, wie den
"Zaunkönig".8)
(Weitere Infos zu den alliierten Abwehrmaßnahmen unter U-Boot-Abwehrwaffen, hier klicken).
Nach Angaben eines Edward Dudgeons, einem ehemaligen Matrosen, der von
1942 bis 1945 als Elektromaat in der Marine diente und mit seinem Schiff,
der DE 50 USS Engstrom, zur selben Zeit wie die DE 173 USS Eldridge in
Philadelphia gelegen haben will, wurden zur selben Zeit im Juli 1943 in
Philadelphia die Schiffe DE 48, 49, 50 und die Eldridge mit neuen
Techniken ausgerüstet.
Das National Bureau of Standards brachte auch in einem Kasten einen
Eichkompass an Bord, mit dem der Schiffskompass während Probefahrten
quasi geeicht wurde.9)
Edward Dudgeon sagte allerdings auch, dass die Fahrt von Philadelphia nach
Norfolk durch den Chesapeake-Delaware-Kanal nur 6 Stunden gedauert haben
soll.9)
Das kann aber unmöglich stimmen, denn schon die Luftlinie zwischen
Norfolk und dem Hafen von Philadelphia beträgt gute 400 Kilometer! Für
diese Verbindung muss man auch einen Bogen durch die Bucht von Chesapeake
fahren, so dass man noch einige Kilometer hinzu rechnen muss.
Die bestmotorisierten Kriegsschiffe brachten es damals auf etwa 50 km/h,
Schlachtschiffe waren auch etwas schneller. Das bedeutet allerdings, dass
man um die 9 Stunden unterwegs wäre, wenn man Unwahrscheinlicherweise
annimmt, dass man kontinuierlich mit Volldampf fahren konnte. Rechnet man
dann noch mit Bugsieren und Anlegen in den Häfen und langsamer Fahrt in
den Schifffahrtsbereichen vor dem Potomak und der Chesapeak Bay, sollte
man noch mehr Zeit einplanen.
Ob der Weg durch den Kanal aus reiner Zeitersparnis genutzt wurde, bleibt
fragwürdig. Möglicherweise benutzte man den Kanal auch, um vor deutschen
U-Booten geschützt zu sein. Auf jeden Fall war auch die Küste vor
Philadelphia und Norfolk mit Minen-Netzen und U-Boot Sperren gesichert. Die Navigation durch diese Gewässer
war nur mit Lotsen möglich und dadurch sehr zeitaufwendig. Insofern
bedeutete der Kanal tatsächlich ein schnelleres Vorankommen.
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Norfolk
Naval Yard - Helena Annex
Dec. 12th 1944
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Norfolk
Naval Yard - Portsmouth
Dec. 12th 1944
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Philadelphia
Naval Yard
Nov. 1947
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Ein
Experiment zur Radarunsichtbarkeit - wozu?
Noch
eine Überlegung, warum die Geschichte um das Philadelphia
Experiment völlig unglaubwürdig und damit Unsinn ist, ist folgende: Die
US- Marine (das Militär natürlich auch) experimentierte während des
Zweiten Weltkrieges gern an neuen Technologien, um die militärische
Abwehr und die Schlagkraft zu verbessern und effizienter gestalten zu können.
Allerdings verabschiedete sich die Marine sehr schnell wieder von
Forschungen, welche zu keinen Resultaten führten. Sie ließ ganz schnell
wieder die Finger von Experimenten, die in absehbarer Zeit keinen Erfolg
versprachen und die deshalb unnütz erschienen. Solche langwierigen
Forschungen verschob man mindestens bis nach dem Krieg, denn zunächst
hatte die praxisorientierte Verbesserung der Waffen Priorität. Und dabei
wollte man schnelle praktikable Ergebnisse und nicht endlos Zeit und
finanzielle Mittel mit unkalkulierbaren Experimenten vergeuden.
Das Philadelphia Experiment wäre solch eine unkalkulierbare Vergeudung:
Zum Zeitpunkt 1943 ein Schlachtschiff Radarunsichtbar machen zu wollen, wäre
weder praxisorientiert, noch hätte es irgendeinen militärischen Sinn
ergeben.
DENN: Die Gegner der USA im Zweiten
Weltkrieg waren Japan und Deutschland. Die Japaner hatten aber noch gar kein
taktisch einsetzbares Radar. Deutschland hatten zwar einige Flugzeuge und
Schiffe mit Radar ausgestattet, aber im Kampf um die Leistungsstärke der
Geräte unterlagen sie den Briten und Amerikanern. Auch hatten die deutschen Militärs
dem taktischen Radar anfangs keine solch entscheidende Bedeutung bei gemessen. Deutschland hatte
zunächst vorwiegend große landstationierte Radaranlagen, diese
wurden allerdings fast ausschließlich zur Erkennung und Aufspürung alliierter
Bomber genutzt.10)
Amerikaner und Briten rüsteten dagegen ab 1942 alle Flugzeuge und Schiffe mit Radar aus.
Und diese waren präziser, als die
deutschen Geräte - sie waren so präzise, dass sie sogar den Schnorchel
eines U-Boots erfassen konnten.
Zum Beispiel flogen die im Atlantikkrieg eingesetzten und mit Radar ausgerüsteten Patrouillenflugzeuge der Briten und
Amerikaner in der Regel in 3.000 Meter Höhe, ihre
Radargeräte erfassten dabei Kreisflächen mit einem Radius von etwa 80
Seemeilen. War ein
deutsches U-Boot ersteinmahl vom Radar der Flugzeuge erfasst, war es auch
verloren. Von solchen Geräten konnten die deutschen U-Boot-Fahrer nur träumen.11)
Deshalb hatten ja z.B. die
deutschen U-Boote ab 1942/43 hohe Verluste bei äußerst geringen eigenen
Erfolgen.
Radartaktische Jägerleitung kannten vorerst nur die Briten, erstmals
angewandt in der Luftschlacht um England.12)
Die Deutschen hatten zwar ungleich mehr Flugzeuge, aber gegen die vom
Boden geleiteten Briten hatten sie ohne Radar keine Chance. Deshalb
verloren ja die Deutschen eben jene Luftschlacht um England, wodurch es
nie eine deutsche Invasion auf der britischen Insel gegeben hat. Denn
Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Invasion war die Erringung der
Lufthoheit. Als die nicht erreicht werden konnte, kam die Akte "Seelöwe"
ins Schubfach - um nie wieder hervor geholt zu werden.
Zwar arbeiteten die deutschen Techniker und Ingenieure fieberhaft an
geeigneten Lösungen, Geräte mit klingenden Namen machten bald wieder
anderen Platz: "Metox", FuMB, "Gradin", "Warze
1", "Warze 2", "Hagenuk", "Borkum",
"Naxos", "Fliege", "Mücke",
"Tunis", "Gema" oder "Hohentwiel"...13)
Nur, all
diese Geräte lösten nicht das bestehende Problem den Gegner rechzeitig zu orten, nicht
nur um ihn angreifen zu können, sondern vor allem auch, um vor ihm
gewarnt zu werden.
Es
wäre also Unsinn und Verschwendung von Potential gewesen, an derartigen Abwehrtechniken gegen Waffen, Geräte, oder Techniken zu experimentieren, die der Gegner
entweder überhaupt
noch nicht hatte, oder sie nicht in vergleichbarer Qualität und/oder
Quantität einsetzte! Vielmehr arbeiteten die Ingenieure
und Techniker der Westalliierten - und das mit erheblich geringerem
Aufwand - sehr erfolgreich an Methoden, die Geräte des Gegners zu stören.
Man hätte also ein Experiment von der Größenordnung des angeblichen
Philadelphia Experiments mit Sicherheit auf die
Zeit nach dem Krieg verschoben!
©
2002 by Torsten Migge, Grenzwissenschafts-
und Geschichtsforschung.
Quellen:
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1)
|
ebenda,
und Modern Military Branch, National Archives and Records Administration |
|
2)
|
Modern
Military Branch, National Archives and Records Administration |
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.3)
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Berlitz/Moore
"Das Philadelphia Experiment",© 1979 Paul Zsolnay
Verlag Wien/Hamburg |
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4)
|
Clay Blair "Der U-Boot-Krieg", München 1999,
auch "The U-Boat War in the Atlantic" Ed.:
Ministery of Defence (Navy),
und P.K.Kemp "The Triumph of British Sea Power in
World War II" Boston/Toronto 1959
|
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5)
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Clay Blair "Der U-Boot-Krieg", München 1999
und S.E.Morison "The Battle of Atlantic" Boston
1955
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6)
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wie
Anm. 4 |
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7)
|
wie
Anm. 4 |
|
8)
|
Clay Blair "Der U-Boot-Krieg", München 1999,
auch "Das Deutsche Reich u. d. Zweite Weltkrieg"
Bd 2, Stuttgart 1979,
und Ronald Macintyre "The Battle of the
Atlantic" London 1961,
sowie P.K.Kemp "The Triumph of British Sea Power in
World War II" Boston/Toronto 1959,
und S.E.Morison "The Battle of Atlantic" Boston
1955
|
|
9)
|
Jaques F. Vallee "Philadelphia Experiment" in
Journal of Scientific Exploration, Vol.8, No.1, 47-71, 1994 |
|
10)
|
Alfred Price "Battle over the Reich", © 1973 Jan
Allan Ltd. Shepperton |
|
11)
|
Clay Blair "Der U-Boot-Krieg", München 1999,
und S.E.Morison "The Battle of Atlantic" Boston
1955
auch "Geschichte der deutschen Kriegsmarine",
Seite meiner anderen Homepage
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|
12)
|
Chester Wilmot "Der Kampf um Europa" S. 34-48,
1953 Schweizer Volks-Buchgemeinde Luzern,
auch
"Die deutsche Luftwaffe im 2. Weltkrieg"
Autorenkollektiv, 2001 Gondrom Verlag GmbH
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13)
|
Paul Herbert Freyer "Tod auf allen Meeren", |
Link:
Weitere
Infos zum Radar
Physikalisches
zum Entmagnetisierungsverfahren der US Navy
Offizielle
Stellungnahme der U.S. Navy
Robert
A. Goermans Interview mit Carl Allen
Philadelphia
Experiment von A bis Z
Alles
zum Philadelphia Experiment und Projekt Montauk
Das
Schwesterschiff der USS Eldridge in Albany, USA
"Welt
der Wunder" -Thema: Philadelphia-Expeiment





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