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Sein
Geheimnis lieg in einer "Mini-Raffinerie",
einem speziellen Plasma-Reaktor, mit dem er die
Treibstoffe so vorbehandelt, dass sie in
niedermolekulare ionisierte Gase wie Wasserstoff,
Stickstoff und Sauerstoff aufgeschlüsselt (gekrackt)
und erst anschließend dem Vergaser zugeführt werden.
Das ergibt ideale Voraussetzungen für eine optimale
Verbrennung und saubere Abgase, sogar ohne Kat.
Seit einigen Monaten verkauft seine Firma serienmäßig
umgebaute Notstromaggregate im Leistungsbereich bis zu
10 PS. Für verschiedene amerikanische Autos werden
auch komplette Umbausätze angeboten, die von
US-Lizenznehmern, in der Regel Autogaragen und
Autowerkstätten, eingebaut werden. Paul Pantone ist
offen und sehr kooperativ zu Verhandlungspartnern, die
in anderen Ländern Lizenzverträge mit ihm schließen
wollen. Bereits Ende der 70er Jahre hatte der quirlige
Erfinder erkannt, dass Auto- und Industrieabgase die
Atmosphäre immer mehr verschmutzen und so eine
globale Erwärmung auslösen könnten. Er merkte
jedoch bald, dass die politischen und wirtschaftlich Führer
die Warnungen der Umweltexperten weniger ernst nahmen.
Daher entschloss er sich, sein eigenes kreatives
Potential zur Lösung der Probleme einzusetzen. 1985
konnte er in den Fernsehnachrichten den ersten
Prototyp eines GEET-Gerätes vorstellen, das mit Altöl
und verschiedenen Zusätzen funktioniert wie Wasser, Lösungsmittel,
Säuren u.a.
Damals schien aber die Zeit für eine solche Erfindung
noch nicht reif zu sein. Denn innerhalb 24 Stunden
nach der TV- Sendung erhielt er von staatlichen
und wirtschaftlichen Kreisen ernsthafte Drohungen, und
er musste um sein Leben fürchten. So verlegte sich
Paul Pantone in den folgenden Jahren auf reine
Forschungsarbeiten, um die Geräte im Detail zu
verbessern und vor allem auch zu verkleinern. Heute
hat Paul Pantone mehrere verkaufsfähige
Plasma-Generatoren im Programm, die eine gezielte
chemisch-physikalische Umwandlung von Treibstoffen ermöglicht
und den Verbrennungsprozess in Motoren erheblich
optimiert. Er arbeitet mit verschiedenen anderen
Erfindern zusammen und hat rund 50 Distributoren. In
seiner kleinen, aber expandierenden Firma beschäftigt
er in seiner Funktion als Chief Executive Office (CEO)
zur Zeit 6 Festangestellte. Das gesamte Management,
Verhandlungen mit Lizenzpartnern usw. führt J. D.
Stueben in West Valley City, Utah. Pantones Partnerin,
Molley Feichko, zugleich Präsidentin von GEET, leitet
mit ihm zusammen die Geschäfte in einem 16-20
Stunden-Tag. In den letzten zwei Jahren wurden sie von
rund 600 Leuten aus der ganzen Welt aufgesucht, um
ihre Erfindungen und Entwicklungen zu sehen, zu testen
und eventuell in Lizenzen zu übernehmen.
Paul Pantone wusste intuitiv, dass es möglich sein müsste,
Kraftstoffe so zu zerlegen, dass sie in optimaler Form
im Vergaser und in den Zylindern einer
Verbrennungsmaschine verwendet werden können. Hierzu
hatte er Hunderte Prototypen gebaut und etwa eine
Million Dollar investiert. Nach und nach verstand er
immer besser, welche Prozesse in dem von ihm
konstruierten Plasma-Generator ablaufen. Zuerst
entwickelte Pantone eine Theorie und versuchte diese
dann anhand praktischer Experimente zu erhärten, was
Jahre dauerte.
Das Herzstück seiner Erfindung ist ein
selbstinduzierender Plasma-Generator. Unter Plasma
versteht man einen besonderen Zustand von Materie, in
dem Atome in ionisierter Form vorliegen, so dass diese
bei Bewegung elektrischer Ströme und
elektromagnetischer Felder ausbilden. In dieser Phase
ändern sich die chemisch-physikalischen Eigenschaften
erheblich.
Normalerweise treten Ionen-Elektronen-Gasgemische erst
bei sehr hohen Temperaturen auf, doch in Paul Pantones
Gerät beginnt der Plasma-Prozess aufgrund der
Unterdruckanordnung schon bei wenigen hundert Grad
einzusetzen. Welche Prozesse dabei ablaufen, ist im
einzelnen noch nicht erforscht, doch einige Hinweise
finden sich in Pantones Publikationen. Die Art der
einsetzbaren Treibstoffe ist vom Größentyp des
Reaktors abhängig."Wir haben eine Version
gebaut, die selbst exotische Treibstoffe wie Altöl,
Batteriesäure, Lösungsmittel u.a., auch in
unterschiedlicher Mischung, mit bis zu 80% Wasser
verarbeiten kann. Am Ausgang des Reaktors und damit am
Eingang des Vergasers entsteht ein gut brennbarer,
feinverteilter gasförmiger Nebel aus Wasserstoff,
Stickstoff und Sauerstoff", so Paul Pantone,
"hinter dem Auspuff sind keinerlei Rauch- und
Dreckwolken mehr zu sehen, was ja normalerweise vor
allem bei Dieselaggregaten zu beobachten ist. Die
Konzentration schädlicher Giftstoffe geht auf Null
zurück. Wir stellten fest, dass sogar mehr Sauerstoff
aus dem Auspuff herauskam, als der Konzentration in
der Umgebungsluft der Testgarage entsprochen
hat."
Seine ersten Erfindungen machte Paul Pantone vor etwa
24 Jahren und mittlerweile sind es mehrere Hundert
geworden, von denen verschiedene patentiert sind. Mit
der Entwicklung des GEET-Prozessors hatte Pantone
konkret 1981 begonnen und 1984 konnte er den ersten
funktionierenden Prototyp demonstrieren. Dieser lief
mit verschiedenen Treibstoffen, sogar mit
Kaffeewasser.
Solche Reaktoren sollte nicht nur nach Meinung von
Paul Pantone, die Autoindustrie selbst verwenden. Dazu
ist Pantones Firma im Interesse einer reineren Umwelt
bestrebt, mit allen Partnern, auch mit Großkonzernen,
zusammenzuarbeiten. "Wir halten nichts von
Konkurrenzdenken. Die Bandbreite der GEET-Anwendungen
ist ungeheuer groß. Es geht nicht nur um saubere
Abgase aus Autos ", so Pantone, " auch
stationäre Dieselaggregate, Entsalzungsanlagen,
Pumpstationen usw. sollten mit unserer Technologie
ausgerüstet werden".
Für einen Betrag von 550 US-Dollar kann jeder, der für
den Eigenbedarf selbst Geräte bauen will, original
handgezeichnete Pläne von Plasma-Generatoren für
Motoren im Bereich von 5 PS bis 240 PS bestellen.
Paul Pantone steht auch mit ausländischen Gruppen in
Lizenzverhandlungen. So bemühen sich beispielsweise
die Saudis ernsthaft, die GEET-Technologie in ihrem
Land einzusetzen. Aber auch zu Mexiko, Kanada,
Australien und anderen Ländern pflegt Pantone
Kontakte. Ach Wissenschaftler eines großen
Autoherstellers aus Deutschland interessieren sich für
die Entwicklungen der Firma GEET.
Inzwischen hat GEET die Konstruktion des
Treibstoffprozessors soweit vereinfacht, dass er
praktisch bei allen amerikanischen 8-Zylinder-Motoren
eingebaut werden kann. Es muss lediglich eine
Adapterplatte eingefügt werden, die den Motor mit dem
Plasmaprozessor koppelt. Normalerweise gibt es dabei
keinerlei Zulassungsprobleme, und die Abgastests sind
hervorragend.
Seit Frühjahr 1998 liefert GEET auch für stationäre
Geräte die Genset-Kombination aus, ein elektrischer
Coleman-Generator für 5 kW, der von einer 10 PS
Tecumseh-Maschine angetrieben wird und mit einem
GEET-Treibstoff-Prozessor für Mix-Brennstoffe ausgerüstet
ist.
Diese Maschine läuft mit Benzin, Kerosin und Diesel
und läuft mit gleicher Menge Treibstoff nahezu drei
mal so lange, wie gängige Notstromaggregate und
produziert fast keine schädlichen Abgase.
Im Testlabor des Verkehrsdepartements von New Jersey
zeigte sich, dass der Auspuff der GEET-Aggregate einen
Gehalt von 0% Kohlenmonoxid aufwies bei 12 ppm
Kohlenwasserstoff.
Wenn die Technologie von GEET in breitem Maße zum
Einsatz kommt, werden Gelder in astronomischer Höhe
fließen. Paul Pentone dazu: "wir haben uns
verpflichtet, 25 Prozent aus allen Profiten von GEET
in einem Land für medizinische Versorgung und
Ausbildung von Kindern, Armen und Behinderten
einzusetzen. Zu diesem Zweck werden Stiftungen gegründet".
Zusätzlich hat sich Paul Pantone entschlossen, 3
Prozent für Soforthilfe bei Katastrophen
bereitzustellen.
Mit
freundlicher Genehmigung der Redaktion des © WOG
(Ausgabe 9.1998)
Webgestaltung: Torsten Migge (Webmaster of
"Science Explorer")
GEET
im Internet:
http://peswiki.com/index.php/Directory:GEET_Reactor_by_Paul_Pantone
oder:
http://www.freeenergynews.com/Directory/Geet/index.html
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Paul
Pantone

Prozessor
im VW-Käfer

Prototyp

Prozessor
in US-Van

Paul
Pantone
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