Der Plasma-Reaktor von Paul Pantone


Das amerikanische Unternehmen GEET (Global Environmental Energy Technology) entwickelt und vertreibt Produkte, die erhebliche Effizienzsteigerungen im Energieverbrauch bewirken, markante Kosteneinsparungen ermöglichen und die Umwelt schonen. Dem vielseitigen Erfinder Paul Pantone ist es gelungen, Motoren für Stationär- und Fahrbetrieb so umzubauen, dass sie sogar mit exotischen Treibstoffen wie Altöl, Batteriesäure, Coca Cola laufen, und dies sogar mit bis zu 80% Wasserzusatz.

Für eine saubere Umwelt !

 

 


Sein Geheimnis lieg in einer "Mini-Raffinerie", einem speziellen Plasma-Reaktor, mit dem er die  Treibstoffe so vorbehandelt, dass sie in niedermolekulare ionisierte Gase wie Wasserstoff, Stickstoff und Sauerstoff aufgeschlüsselt (gekrackt) und erst anschließend dem Vergaser zugeführt werden. Das ergibt ideale Voraussetzungen für eine optimale  Verbrennung  und saubere Abgase, sogar ohne Kat.
Seit einigen  Monaten  verkauft  seine  Firma  serienmäßig  umgebaute Notstromaggregate im Leistungsbereich bis  zu  10 PS. Für verschiedene amerikanische Autos werden auch komplette Umbausätze angeboten,  die von  US-Lizenznehmern, in der Regel  Autogaragen und  Autowerkstätten, eingebaut werden.  Paul Pantone ist offen und sehr  kooperativ  zu Verhandlungspartnern, die in anderen Ländern Lizenzverträge mit ihm schließen wollen. Bereits  Ende der 70er Jahre hatte der quirlige Erfinder erkannt, dass Auto- und Industrieabgase die Atmosphäre immer mehr verschmutzen und so  eine  globale Erwärmung auslösen könnten. Er merkte jedoch bald,  dass  die  politischen  und wirtschaftlichen  Führer  dieWarnungen der Umweltexperten weniger ernst nahmen. Daher entschloss  er  sich,  sein  eigenes  kreatives  Potential  zur Lösung  der Probleme einzusetzen.1985 konnte er in den Fernsehnachrichten den ersten Prototyp eines GEET-Gerätes  vorstellen, das mit Altöl und verschiedenen Zusätzen funktioniert wie Wasser, Lösungsmittel, Säuren u.a.
Damals schien aber die Zeit für eine solche Erfindung noch nicht reif zu sein. Denn  innerhalb 24  Stunden nach der TV- Sendung erhielt er von staatlichen  und  wirtschaftlichen  Kreisen  ernsthafte  Drohungen, und  er  musste  um  sein  Leben fürchten. So verlegte sich Paul Pantone in den folgenden Jahren auf reine Forschungsarbeiten, um die Geräte im  Detail  zu verbessern und vor allem auch zu verkleinern. Heute  hat Paul Pantone  mehrere  verkaufsfähige Plasma-Generatoren  im Programm, die eine gezielte chemisch-physikalische Umwandlung von Treibstoffen ermöglicht und den  Verbrennungsprozess  in Motoren erheblich  optimiert. Er  arbeitet  mit  verschiedenen  anderen  Erfindern  zusammen  und  hat rund  50 Distributoren. In seiner kleinen, aber expandierenden  Firma  beschäftigt  er in seiner Funktion als Chief Executive Office (CEO) zur Zeit 6 Festangestellte. Das gesamte Management, Verhandlungen  mit Lizenzpartnern usw. führt J. D. Stueben in West Valley City, Utah. Pantones  Partnerin, Molley Feichko, zugleich Präsidentin von GEET, leitet mit ihm  zusammen die Geschäfte in einem 16-20 Stunden-Tag.  In den letzten zwei Jahren wurden sie von rund 600 Leuten aus  der  ganzen Welt aufgesucht, um ihre Erfindungen und Entwicklungen zu sehen, zu testen und eventuell in Lizenzen zu übernehmen.
Paul Pantone wusste intuitiv, dass es möglich sein müsste, Kraftstoffe so zu zerlegen, dass sie  in optimaler Form im Vergaser und in den Zylindern einer Verbrennungsmaschine verwendet werden können. Hierzu hatte er  Hunderte  Prototypen gebaut und etwa eine Million Dollar investiert. Nach und nach verstand er immer besser,  welche Prozesse  in  dem  von ihm konstruierten Plasma-Generator ablaufen. Zuerst entwickelte Pantone eine  Theorie und  versuchte diese dann anhand praktischer Experimente zu erhärten, was Jahre dauerte.
Das Herzstück seiner Erfindung ist ein selbstinduzierender Plasma-Generator. Unter Plasma versteht man einen besonderen Zustand von  Materie, in dem Atome in ionisierter Form vorliegen, so dass diese bei Bewegung elektrischer  Ströme und  elektromagnetischer  Felder  ausbilden. In  dieser Phase  ändern  sich die chemisch-physikalischen  Eigenschaften erheblich.
Normalerweise treten Ionen-Elektronen-Gasgemische erst bei sehr hohen Temperaturen auf, doch in Paul Pantones Gerät beginnt der Plasma-Prozess aufgrund der Unterdruckanordnung  schon  bei  wenigen hundert Grad  einzusetzen. Welche Prozesse dabei ablaufen, ist im einzelnen noch nicht erforscht, doch einige Hinweise finden sich in Pantones  Publikationen. Die Art der einsetzbaren Treibstoffe ist vom Größentyp des Reaktors abhängig."Wir haben eine Version gebaut, die selbst exotische Treibstoffe wie Altöl, Batteriesäure, Lösungsmittel u.a.,  auch in unterschiedlicher  Mischung,  mit  bis  zu  80% Wasser verarbeiten kann.  Am Ausgang des Reaktors und damit am  Eingang des  Vergasers entsteht ein gut brennbarer,  feinverteilter gasförmiger Nebel aus Wasserstoff,  Stickstoff  und  Sauerstoff", so Paul Pantone, "hinter dem Auspuff sind keinerlei Rauch- und Dreckwolken mehr zu sehen, was ja normalerweise vor allem  bei Dieselaggregaten  zu beobachten ist. Die Konzentration schädlicher Giftstoffe geht auf Null zurück. Wir stellten fest,  dass  sogar mehr  Sauerstoff aus dem Auspuff herauskam, als der Konzentration in der Umgebungsluft der Testgarage entsprochen hat."
Seine ersten Erfindungen machte  Paul Pantone vor etwa 14 Jahren  und mittlerweile sind es mehrere Hundert geworden, von denen  verschiedene  patentiert sind.  Mit  der Entwicklung  des GEET-Prozessors  hatte Pantone  konkret  1981 begonnen  und 1984 konnte er den ersten funktionierenden Prototyp demonstrieren. Dieser lief  mit  verschiedenen Treibstoffen, sogar mit Kaffeewasser.
Solche Reaktoren  sollte nicht  nur nach Meinung  von  Paul Pantone,  die  Autoindustrie  selbst verwenden. Dazu ist Pantones Firma im Interesse einer reineren Umwelt bestrebt,  mit allen  Partnern,  auch mit  Großkonzernen, zusammenzuarbeiten. "Wir halten nichts von Konkurrenzdenken. Die Bandbreite der GEET-Anwendungen ist ungeheuer groß. Es geht nicht nur um saubere Abgase aus Autos ",  so Pantone, " auch stationäre Dieselaggregate, Entsalzungsanlagen, Pumpstationen usw. sollten mit unserer Technologie ausgerüstet werden".
Für einen Betrag von 550 US-Dollar kann jeder, der für den Eigenbedarf selbst Geräte bauen  will,  original handgezeichnete Pläne von Plasma-Generatoren für Motoren im Bereich von 5 PS bis 240 PS bestellen.
Paul Pantone steht auch mit  ausländischen  Gruppen in  Lizenzverhandlungen.  So bemühen sich beispielsweise die Saudis ernsthaft, die GEET-Technologie in ihrem Land einzusetzen.  Aber  auch  zu  Mexiko,  Kanada,  Australien  und  anderen  Ländern pflegt Pantone kontakte. Auch Wissenschaftler eines großen Autoherstellers aus Deutschland interessieren  sich für die Entwicklungen der Firma GEET.
Inzwischen hat GEET die Konstruktion des Treibstoffprozessors soweit vereinfacht, dass er praktisch bei allen amerikanischen 8-Zylinder-Motoren eingebaut werden kann. Es muss lediglich eine Adapterplatte eingefügt  werden, die  den  Motor  mit dem Plasmaprozessor koppelt. Normalerweise gibt es dabei keinerlei  Zulassungsprobleme,  und  die Abgastests sind hervorragend.
Seit Frühjahr1998 liefert GEET auch für stationäre Geräte die Genset-Kombination aus, ein  elektrischer Coleman-Gene- rator für 5 kW, der von einer 10 PS Tecumseh-Maschine angetrieben wird und mit einem GEET-Treibstoff-Prozessor für Mix-Brennstoffe ausgerüstet ist.
Diese Maschine läuft mit Benzin, Kerosin und Diesel und läuft mit gleicher Menge Treibstoff nahezu  drei mal so lange, wie gängige  Notstromaggregate und  produziert fast keine  schädlichen Abgase.
Im Testlabor des Verkehrsdepartements von New Jersey zeigte  sich,  dass der  Auspuff der GEET-Aggregate einen Gehalt von 0% Kohlenmonoxid aufwies bei 12 ppm  Kohlenwasserstoff.
Wenn die  Technologie von GEET  in  breitem  Maße zum  Einsatz  kommt,  werden  Gelder in astronomischer Höhe fließen. Paul Pentone dazu: "wir haben uns verpflichtet, 25 Prozent aus allen  Profiten von GEET in einem Land  für medizinische  Versorgung und Ausbildung von  Kindern,  Armen und Behinderten einzusetzen.  Zu diesem  Zweck werden Stiftungen gegründet". Zusätzlich hat sich Paul Pantone entschlossen, 3  Prozent für Soforthilfe  bei Katastrophen bereitzustellen.

             

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des © WOG (Ausgabe 9.1998)
                 Webgestaltung: Torsten Migge (Webmaster of "Science Explorer")

GEET im Internet: http://www.geet-pantone.com
                      oder: http://www.freeenergynews.com/Directory/Geet/index.html

 


Paul Pantone          

 

 

 

Prozessor im VW-Käfer 


 

 

Prototyp    
   
   

 

 


Prozessor in US-Van   

 

 


Paul Pantone           

 

 

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Wie Funktioniert die GEET-Plasma-Technologie:
Der Grundsätzliche Aufbau eines GEET-Treibstoff-Prozessors besteht aus einem  Wärmetauscher,  mit dem ein großer Teil der Auspuffwärme auf den angesaugten Treibstoff geleitet wird. Da dieser in der Plasmakammer gleichzeitig einem  starken Unterdruck ausgesetzt wird, setzt  sehr  schnell  eine  Verdampfung  ein,  und  die  schweren  Moleküle  werden  in  kleinere Moleküle aufgespalten. Je höher das Vakuum ist, um so stärker wird der Prozess beschleunigt. Der  physikalische  Prozess, der sich in der Plasmakammer abspielt, kann am besten als kontrolliertes Gewitter bezeichnet  werden.  In  dem  Augenblick, wo warme und  kalte  Luftmassen aufeinandertreffen, entstehen elektrische  Ladungen.  Die  ionisierten  Gasmassen breiten sich radial aus und erzeugen ein farbiges Licht. Ein optimaler  Prozess  ist  erreicht,  wenn  das  entstehende  elektromagne- tische Feld sowohl eine radiale als auch  eine  longitudinale  Komponente  hat.  Aufgrund  des  selbst  erzeugten  und  sich selbst stabilisierenden elektromagnetischen Feldes gibt es keine Probleme mit unerwünschten  zufälligen  Plasma-Clustern. Die Länge der Plasmakammer ist auf den genutzten Treibstoff anzupassen. So  braucht  es  für  die  "exotische"  Treibstoff- mischung von  20%  Batteriesäure  mit  80% Salzwasser eine kurze  Plasmazone, bei Verwendung von Altöl  dagegen  einen längeren Plasmabereich. Der GEET-Treibstoff-Prozessor benötigt keine weitere externe Energiezufuhr. Die Wissenschaftler, die einen  GEET-Reaktor gesehen haben, waren  überrascht und  konnten  nicht  glauben,  dass  er  funktioniert.  Einer  von ihnen,  Dr. Klaus Richter, blieb fast eine ganze  Woche  bei  Paul  Pantone,  und  versuchte,   die  Prozesse,  die  im  Reaktor ablaufen zu verstehen.  Aufgrund seiner bisherigen Kenntnisse schrieb er einen Brief an Paul Pantone  am   3.7.1995,  sollte ein solches Gerät gar funktionieren:  "Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen  hätte,  würde  ich  es  nicht  glauben. Meiner Meinung nach hat Paul Pantone eine einzigartige Lösung im Energiebereich entwickelt mit einem  Potential, das bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist.

 

 

 

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