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Die
Schulmedizin klammert sich unnachgiebig an ihre alten
Lehrmethoden. Ganzheitliches Denken (Körper / Seele / Geist)
und alternatives Heilen werden ausgegrenzt. In vielen Fällen
lassen sich Ärzte zu bloßen Mittlern zwischen Pharma -
Industrie und Patienten degradieren. Der Rest ist meist
Arroganz.
Noch
schlimmer ist indessen, wenn Patienten unzureichend oder gar
falsch informiert werden. Ein Paradebeispiel dafür ist die
B
l u t - T r a n s f u s i o n
die
oft genug als "Infusion" dargelegt, und als
"ungefährlich" bezeichnet wird.
Aus
dem Inhalt eines Vortrages des Arztes und Serologen, Dr. Koelsch,
wird jedoch deutlich, welchen Gefahren sich Patienten tatsächlich
aussetzen, wenn sie sich z. B. bei einer Operation oder einem
Unfallgeschehen, eine Bluttransfusion geben lassen.
Nachfolgend die wichtigsten Auszüge aus diesem Vortrag.
Wenn
wir Nahrung zu uns nehmen, enthält sie meistens Eiweiß, das über
den Magen in Leber und Darm gelangt und dort zu körpereigenem
Eiweiß umgewandelt wird, den sogenannten lebenswichtigen Aminosäuren.
Völlig anders stellt sich die Situation dar, wenn Eiweiß unter
Umgehung des Magen-Darm-Traktes direkt in die Venen gelangt, wie
dies bei der Bluttransfusion der Fall ist. Dann wird daraus k e
i n körpereigenes Eiweiß, was erhebliche Probleme aufwirft!
Wie
jeder Mensch seinen einmaligen Fingerabdruck hat, so verfügt er
auch über ein ganz spezielles, eigenes Eiweiß - Molekül. Erhält
unser Organismus mittels Bluttransfusion fremdes Eiweiß, dann
kommt es grundsätzlich zu einer Antikörperbildung, d.h. Gegenköper
greifen unser Zellsystem an und können d r e i eklatante
Schadensvorgänge verursachen:
1.) Antikörper legen sich an rote Blutkörperchen
(Erythrozyten) an und zerstören sie. Dabei tritt Hämoglobin
aus mit der Folge, dass ein solcher Mensch permanent an
Sauerstoffmangel leidet und anämisch wird. Seine Leistungsfähigkeit
vermindert sich derart, dass er als bettlägerig betrachtet
werden muss.
2.) Eine weitere Gefahr droht über die weißen Zellen (Granulozyten),
die für Ordnung in unserem Körper sorgen, z. B. bakterielle
Infektionen verhindern, wobei sie Erreger aufnehmen, mit ihnen
zugrundegehen und den Organismus über den Stuhlgang verlassen.
Wird diese "Körperpolizei" durch Antikörper geschädigt,
besteht praktisch kein intaktes Immunsystem mehr.
3.) Auch über unsere Thrombozyten kann es zu Schädigungen
kommen. Diese "Blutplättchen" haben die Aufgabe, für
die Gerinnung des Blutes zu sorgen, z. B. wenn wir uns verletzen
und aus einer Wunde bluten. 100ml Blut enthalten ca. 250.000 bis
hin zu 350.000 Thrombozyten. Kommt es durch Antikörper zur
Zerstörung oder Reduzierung dieser Zellen, wird der Patient zum
Bluter. Solche Menschen kommen oft mit hohen Fieberintervallen
in die Klinik, ohne dass große Chancen auf Heilung bestehen.
Eine
weitere Gefahr: eine Bluttransfusion kann Leukämie auslösen!
Der Volksmund hat für diese Krankheit die Bezeichnung
"Blutkrebs", was jedoch nicht ganz zutrifft, denn es
handelt sich ja zunächst nur um eine Ansammlung bösartiger
Zellen, wie wir sie alle in unserem Körper haben, aber: wir
verfügen über ein System (die Phagozytose), deren Aufgabe es
ist, diese Zellen abzutransportieren, damit kein Krebs entstehen
kann. Weil jedoch in Blutkonserven Natrium-Citrikum enthalten
sein muss, wirkt dieses Sicherheitssystem nicht mehr. Die
Thrombozyten der Konserve werden bis zu 70% zerstört! Die
restlichen 30% der Fresszellen sind zur Unwirksamkeit
verurteilt, weil eine gallertartige Masse sie einhüllt (Fibrinolyse).
Und so entsteht aus einer Bluttransfusion - öfter als man
wahrhaben will - Leukämie.
Die
häufigste Folge aus einer Bluttransfusion ist indessen die
Krankheitsübertragung, denn leider gibt es viele Viren, gegen
die (auch bei Einsatz von Antibiotika) "kein Kraut
gewachsen ist". Aufgrund nicht beherrschbarer
Virusinfektionen sterben nach Bluttransfusionen leider viele
Menschen, wobei dann als Todesursache die jeweilige Krankheit
angegeben wird. Die tatsächliche Ursache, nämlich die
Transfusion, "fällt unter den Tisch". Hepatiden, die
infektiöse Lebererkrankungen auslösen, gehören zu den häufigsten
Krankheitsbildern. Die Hepatitis B ist im Grunde genommen die
"humanste". Man kann daran sterben, es kann zu
Siechtum kommen, oder aber man muss lebenslang mit einer Diät
leben, um dennoch meist müde und schlapp zu sein. Eine weitere
Form der Hepatitis: Non-A und Non-B, heute als Nomenklatur C,
also Hepatitis C beschrieben. Für den Patienten bedeutet das:
Todesurteil!
Seit
es Aids gibt, werden in den Kliniken die Sicherheitsmaßnahmen
bezüglich Hepatitis weitgehend gelockert. Was man damit
anrichtet, zeigen die Sterberaten: etwa 80% der Patienten
sterben an Hepatitis, hingegen nur 8 - 10% an Aids (!).
Hepatitis C oder Aids - beides führt zum Tod. Freilich ist
Hepatitis C weitaus "salonfähiger", weil Aids
bekanntermaßen eine andere Herkunft hat.
In
den letzten Jahren tauchte immer wieder die Frage auf, ob man
bei einer Bluttransfusion sicher sein kann, nicht mit Aids
infiziert zu werden. Die Antwort ist ein klares N e i n !!!
Trotz gegenteiliger Behauptungen der Menschenblut - Händler und
Ärzteschaft besteht bei jeder Bluttransfusion die Gefahr, dass
Aids übertragen wird! Die Fakten dazu sind skandalös. In allen
medizinischen Blättern und in den Hinweisen vom Roten Kreuz
wird verbindlich erklärt, dass vor jeder Blutspende ein A i d s
- T e s t gemacht wird. Diese Erklärungen sind f a l s c h !
Richtig ist hingegen, dass man grundsätzlich bei jedem
Blutspender lediglich einen Aids - A n t i k ö r p e r - Test
durchführt. Der Unterschied ist gravierend! Nirgendwo wird
davon gesprochen, dass die Inkubationszeit bei einer Ansteckung
mit Aids bis zu 8 Wochen beträgt und erst d a n a c h Antikörper
erfassbar sind. Während dieser 8 Wochen wird Aids als Krankheit
beim Blutspender nicht erkannt. Wer sich z. B. am 1. Januar mit
Aids ansteckt und während der Monate Januar und Februar Blut
spendet, gibt unweigerlich aidsverseuchtes Blut weiter! Diese
Tatsache ist den Herstellern von Blutkonserven zwar bekannt,
doch sie verkaufen trotzdem ihre Ware. Auch Ärzte müssten
wissen, dass dieses Risiko besteht. Unbekannt ist indessen, wie
viele Menschen auf diese Weise mit Aids angesteckt wurden. Die
Zahlen werden "unter der Decke" gehalten. Kommt hinzu,
dass es Fälle gibt, bei denen es Jahre dauert, bis die Antikörper
positiv werden, weil der Organismus mancher Menschen nur schwer
Antikörper bildet. Auch in solchen Fällen ist der sogenannte
Aids - Test zwar negativ, der "Blutnehmer" bekommt
aber trotzdem Aids! Aus diesen Gründen muss ausdrücklich
festgehalten werden:
Es
gibt keine einzige Blutkonserve, von der behauptet werden kann,
sie sei zu 100% aidssicher!
Zum
leidlichen Thema Patientenaufklärung: Kaum jemand weiß, dass
der Gesetzgeber bei Bluttransfusionen eine ausreichende Aufklärung
vorschreibt. Dabei muss dem Patienten ein Schriftstück
vorgelegt werden, aus dem a l l e Gefahren der Transfusion
ersichtlich sind. In der täglichen Praxis sieht das allerdings
völlig anders aus. Weder die Gefahren, noch die umfangreichen
lebenseinschneidenden Folgen werden genannt oder gar für den
Patienten verständlich erörtert. Hinzu kommt, dass Ärzte zwar
gegen Pfusch (sogenannte Kunstfehler) versichert sind, doch für
all das Leid, das mit fahrlässig durchgeführten
Bluttransfusionen entsteht, haftet kein Arzt und keine
Versicherung. Vor diesem Hintergrund erscheint die seit langem
bekannte Weigerung der ZEUGEN JEHOVAS, fremdes Blut anzunehmen,
in einem gänzlich anderem Licht. Sie tragen in ihrem Pass eine
Willenserklärung bei sich (notariell beglaubigt), dass sie kein
Einverständnis für eine Bluttransfusion geben. Hier kommen
wohl ethische Gründe und gesundheitliche Aspekte perfekt
"unter einen Hut".
Interessant
ist hierzu der Gesetzestext:
"Eine
Bluttransfusion stellt eine schwerwiegende Körperverletzung
dar, deren Makel nur dadurch aufzuheben ist, dass der Patient
sein Einverständnis in Schriftform dazu gibt."
Kein
Arzt darf also ohne ausdrückliche Patienten - Einwilligung eine
Transfusion mit fremdem Blut vornehmen. Das gilt auch für den
Notfall! Es ist daher ein Skandal, wie hier Recht um 180 Grad
verdreht wird: statt Willenserklärung f ü r ein
Bluttransfusion, muss man sich notariell g e g e n eine
Transfusion absichern. Bei genauer Betrachtung müsste bei
Missachtung der Rechtsvorschrift der Staatsanwalt einschreiten!
Zur
Eigenbluttransfusion: Immer öfter praktiziert, tatsächlich
aber nur bei einer geplanten Operation sinnvoll erscheinend,
wird folgendermaßen verfahren: Blut wird vom Patienten
abgenommen, 14 Tage in den Kühlschrank gelegt und dann - wenn
überhaupt notwendig - wieder verabreicht. Was seit den
achtziger Jahren zwar bekannt, den meisten Ärzten aber offenbar
nicht geläufig ist: die abgenommene Blutkonserve hat lediglich
für 3 Tage die Fähigkeit, Sauerstoff in (wahrscheinlich Fehler
im Text, eher "und") Kohlendioxyd zu transportieren.
Sauerstoff kommt auf arteriellem Weg in den Organismus und wird
an Gefäße und Gewebe weitergegeben. Verbrauchter Sauerstoff
(Kohlendioxyd) verlässt den Körper wieder auf venösem Weg
(Ausatmen). Laut Gesetz darf aber Blut innerhalb der eigentlich
notwendigen 3 Tage n i c h t übertragen (auch nicht rückübertragen)
werden. Eine solche Bluttransfusion kann ergo nur dazu dienen,
Volumen aufzufüllen, zu sonst nichts!
Zum
Unfall mit hohem Blutverlust: Immer wieder kommt von
Menschenblut - Händlern und Ärzten das Argument auf den Tisch,
dass bei Unfällen mit hohem Blutverlust eine Transfusion die
einzige Überlebens - Chance darstellt. Auch das ist f a l s c h
!!! Angenommen, wir verlieren bei einem Autounfall zwei oder
drei Liter Blut und es klappen unsere Gefäße zusammen. Eine
Kontraktion ist dann nicht mehr vorhanden und wir erleiden den
sogenannten anaphylaktischen Schock. Wenn hier nicht spontan
Hilfe einsetzt, kommt es zum Tod. Aber: muss es tatsächlich
eine Bluttransfusion sein, die angeblich allein lebensrettend
ist? N e i n ! Eine Infusion (Traubenzuckerlösung) oder eine
sogenannte RINGER - Lösung mit entsprechenden Elektrolyte - Flüssigkeiten
zur Aufrechterhaltung des Flüssigkeitshaushaltes stabilisiert
den Gefäßkonus, d.h. jeder gesunde Mensch, dessen
Blutbildungszentrum funktionsfähig ist, stellt innerhalb von
nur vier Sunden soviel Blut bereit, dass jedwede Lebensgefahr
gebannt wird! Natürlich ist der Patient in einem solchen Fall
nicht in der Lage, z. B. Rad zu fahren. Er verbringt die nächsten
10 - 14 Tage im Bett bis seine Blutmenge wieder den Normalstand
erreicht hat. Wozu also eine Blut - Transfusion?
Blutverlust
während einer Operation ist indessen überhaupt kein Problem,
denn es kann als Rückgewinnung (gereinigt) wieder dem Kreislauf
zugeführt werden.
Es
gibt aber tatsächlich einen Fall, bei dem man ohne
Bluttransfusion nicht überleben kann, wiewohl das Überleben
lediglich die Frage nach dem Zeitfaktor aufwirft. Bei Leukämie
tritt die Krankheit nach sechs Jahren in das Stadium der
Knochenmarkerschöpfung ein. Hierbei werden die Stammzellen
ausgestoßen und der Arzt spricht vom Myoloplastenschub. Solche
Patienten erhalten immer Bluttransfusionen mit täglichen
Steigerungsraten ( 1. Tag 1 Transfusion, 2. Tag 2 Transfusionen
und ggf. mehr). Was geschieht dabei? Nach etwa 4 Wochen
zerfallen die Zellen, weil ja die Konserven "alt" sind
(vom Entnahmetag bis zum Tag der Transfusion sind es fünf
Wochen, doch tatsächlich funktionieren sie nur für drei
Tage!). Die Folge: Urämie (Harnstoffvergiftung). Außerdem wird
die Leber mit dem fremden Eiweiß nicht fertig und es kommt zur
Leberparaschymschädigung mit schrecklich aufgeblähtem Bauch.
Fazit: der Patient stirbt 4 Wochen nachdem er die erste
Bluttransfusion verabreicht bekam unter Qualen. Hätte man auf
die Bluttransfusionen verzichtet, wäre der Patient vier Wochen
früher friedvoll (!) gestorben! An diesem Beispiel wird
deutlich, wie die ärztliche Verpflichtung, Leben zu erhalten,
missdeutet werden kann. Zu wessen Vorteil?
Es
gibt einen weiteren (seltenen) Fall, der nach schulmedizinischer
Darstellung eine Bluttransfusion unumgänglich macht: den
Cholinesterasemangel. Bei dieser Lebererkrankung hilft eine
Bluttransfusion tatsächlich, ist aber auch hier n i c h t
notwendig, denn die Fa. BERING in Marburg bietet Cholinesterase
in Ampullen an.
Nach
all diesen Erkenntnissen stellt sich die Frage, w a r u m an
unseren Kliniken nach wie vor Bluttransfusionen durchgeführt
werden? Die Antwort ist eindeutig: PROFITSUCHT!!!
Wer Blut spendet erhält ein Freßpaket im Wert von ca. 5 DEM.
Die Konserve hingegen wird mit etwa 140 DEM gehandelt. Außerdem
wird das sogenannte Freshfrozen-Plasma gefertigt, das man
einfrieren kann. Kosten dafür: weitere 80 DEM. Hat ein Patient
gegen bestimmte Zellen Antikörper gebildet, dann erhält er üblicherweise
3 x ausgewaschene Konserven à 250 ml. Es fallen also DEM 600
plus DEM 80 für ein Freshfrozen-Plasma an. Kaufmännisch
betrachtet werden so aus DEM 25 DEM 700 und kein Staatsanwalt
kommt auf die Idee, dem Bluttransfusions - Schwindel ein Ende zu
machen.
Und
die Herren Schulmediziner? Schwer vorstellbar, dass sie von
alledem nichts wissen.
Wer
sich gegen Bluttransfusionen schützen will, sollte unbedingt ständig
eine Erklärung mit sich tragen (bei den Ausweispapieren). Der
rechtsgültige Text hierzu:
Willenserklärung
(Patientenverfügung)
Ich,
Martin Mustermann, geb. 01.01.1960, erkläre hiermit mein
Einverständnis, dass ich nach allen Regeln der ärztlichen
Kunst versorgt werde mit folgender EINSCHRÄNKUNG:
Ich will auf keinen Fall, dass mir Bluttransfusionen (Vollblut,
Blutfraktionen oder andere Blut enthaltende Substanzen, auch
keine Eigenbluttransfusionen) verabreicht werden! Dies gilt auch
für den Fall meiner Bewusstlosigkeit.
Mit
der Infusion von blutfrei aufgebauten Plasmaexpandern bin ich
einverstanden.
Unterschrift:
Datum:
...................................
...........................
ACHTUNG!!!
Ärzte halten sich an eine solche Erklärung nur dann, wenn sie
hinsichtlich der Unterschrift von einem Notar beglaubigt ist!


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