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Was
die Aliens betrifft, so wird von verschiedenen Arten oder Rassen
außerirdischer Wesen berichtet, die jeweils unterschiedliche Interessen
verfolgen. Im allgemeinen geht man davon aus, dass sie uns studieren und
uns geistig - also bewusstseinsmäßig - und spirituell weiterhelfen
wollen (sofern man von ihrer tatsächlichen Realität ausgehen will), denn
- wie sie angeblich sagen - unser Bewusstsein und unsere Spiritualität
sind auf einem primitiven Stand. Wir haben einen großen technischen
Fortschrittsgrad erreicht, aber unsere geistige Entwicklung hält dem
nicht Schritt. Unsere technischen Errungenschaften nutzen wir zu einem
großen Prozentsatz, unseres Gleichen zu vernichten, was einer der
Hauptgründe ihrer Zurückhaltung sein soll und ein entscheidender Grund,
uns auch keinerlei technologische Unterstützung zukommen zu lassen.
Offene Einmischung in unsere Angelegenheiten, kommt für sie laut einem
kosmischen Gesetz der Selbstbestimmung nicht in Frage: Ein weiser Lehrer
führt seinen Schüler ganz behutsam - ohne dessen eigentliche Wahrnehmung
- auf den richtigen Weg, die Lösung selbst zu finden. Die hypothetischen
Aliens befürchten die Zerstörung der Erde durch den Menschen, wodurch
die Harmonie des Universums aus dem Gleichgewicht geraten würde. Deshalb
seien sie hier um die Erde zu retten und die Evolution des Bewusstseins
voranzutreiben.
Es
wird von Aliens mit 4 Fingern und
Zehen bis 6 Fingern und Zehen berichtet, mit großen Köpfen, großen
dunklen Augen und völlig unbehaart, auch von kleineren meist bräunlich
oder weiß mit unterschiedlichen Gesichtsmerkmalen, oder von asiatisch
aussehenden Wesen und solchen, die - nordisch, groß und mit langem
blondem Haar - uns Menschen zum verwechseln ähnlich aussehen - laut
Billy Meier von den Plejarden. Aber auch von reptilienähnlichen,
insektoiden und in Roben gekleideten Wesen wird berichtet. Die
bekanntesten sind die kleinen Grauen vom Sternensystem Zeta Reticuli
(ca.30 - 50 Lichtjahre entfernt), aber auch die angeblich bei Roswell
abgestürzten "asiatischen" Typs. Die Kommunikation mit den
Außerirdischen verläuft (laut Berichten) in der Regel telepatisch, der
"Angesprochene" "hört" die Worte im Kopf, nicht mit
den Ohren.

Durch intensiven
Blickkontakt der kleinen Grauen mit ihren großen schwarzen
und irisfreien Augen, scheinen sie in das Gehirn und die Gedanken
ihrer "Opfer" zu dringen und sie zu manipulieren.
Die
Meisten Zeugenaussagen von Kontaktlern bezüglich der Aliens widersprechen
sich teilweise, oder sie sind sehr verwirrend. Manchmal werden den
Kontaktpersonen Dinge gelehrt, ein anderes mal wieder nicht. Es wird von
den seltsamsten Begegnungen berichtet, die mal stimmen und mal nicht.
Man fragt sich, wieso landen sie nicht einfach mitten in unseren
Städten und demonstrieren vor aller Welt ihre physische Realität.
Weshalb suchen sie sich Kontaktler aus, die die unterschiedlichsten Dinge
erzählen?
Es gibt verschiedene Ansätze diese Verhaltensweisen zu erklären. Prof.
Deardorff von der Staatsuniversität von Oregon schrieb einen
Aufsatz über dieses Thema, der 1986 mit der Überschrift „Mögliche
extraterrestrische Strategie für die Erde“ im Royal Astronomical
Society Journal veröffentlicht wurde. Eine These fundiert auf der
Annahme, die Erde könnte ein anthropologisches Forschungsobjekt sein. Die
Anthropologie fordert, dass man eine zu studierende Kultur keineswegs
beeinflussen darf, schon das Auftauchen einer höher entwickelten
Zivilisation, kann große Veränderungen in der zu erforschenden Kultur
bewirken, so dass man die Ergebnisse nicht nutzen könnte.
Eine weitere These geht davon aus, dass es bei den Außerirdischen eine
Art „Nichteinmischungs-Codex“ oder etwas, wie das respektieren des
freien Willens gibt, nach dem sich fremde Kulturen nicht in die
inneren Angelegenheiten einer anderen einmischen dürfen. Dieser Codex
erfordert eine Nichteinmischung in Kulturen, die auf niedrigeren
Entwicklungsstufen stehen als man selbst. "Ein Zweck von vielen einer
solchen Richtlinie kann es sein, zu verhindern, dass Zivilisationen
ermutigt werden ihre Planeten verfrüht zu verlassen. Sie müssen erst
ihre Reife im Umgang mit fremdartigen Wesen unter Beweis stellen, und es
gibt keinen besseren Weg ihre Unreife unter Beweis stellen, als die
Selbstzerstörung“.
Eine dritte These wäre die, dass sich die Aliens ganz behutsam,
vorsichtig und schrittweise zu erkennen geben. Sie überlegen sich sehr
gründlich, wie, wann und wo sie Ihre Existenz den Bewohnern anderer
Welten präsentieren. Ein plötzliches Auftauchen hätte bei uns sicher
einen Kulturschock zur Folge. Ein Teil der Menschen würde die Aliens für
göttliche Wesen halten, weil sie deren Technologie nicht verstehen, ein
anderer wiederum sähe eine Gefahr der Bedrohung der menschlichen Rasse
und würde zu Fanatikern. Die Menschen würde quasi von heut auf morgen
erkennen müssen, dass sie nicht die Krone der Schöpfung sind und nur
eine Rasse unter vielen, die dazu auch noch in ihrem evolutionärem
Entwicklungsstand auf einer der untersten Stufe steht. Wahrscheinlich
würde die Existenz Gottes in Frage gestellt werden. Depressionen
entstünden und das Selbstwertgefühl der Menschheit wäre
vollständig geschädigt. Diese Menschen wären keine echten Partner
mehr für die Außerirdischen. Das erscheint den Aliens auch nicht gerade
eine vernünftige Idee zu sein. Wie könnte man also einen
Kulturschock vermeiden? Prof. Deardorf: „Ein solches Szenario einer
außerirdischen Strategie könnte die Kommunikation mit einer oder
mehreren Kontaktpersonen in allen Teilen der Erde beinhalten. Der
Rezipient würde über einen bestimmten Zeitraum hinweg eine umfassende
Botschaft übermittelt bekommen, bis er sie vollständig verstanden hat,
es würde ihm auch erlaubt sein, umfassendes Beweismaterial für die
Realität dieser Begegnungen zu sammeln, um bis zu einem gewissen Maß den
Botschaften öffentliche Beachtung und Akzeptanz zu vermitteln. Doch um
die allgemeine Wissenschaft nicht zu alarmieren, wäre es nur ihm erlaubt,
die Außerirdischen zu treffen und mit ihnen zu kommunizieren."
Immer mehr Menschen würden im laufe der Zeit zu Kontaktpersonen werden,
aber ihre Aussagen wären teilweise widersprüchlich. Durch Häufung der
Kontaktpersonen über mehrere Menschengenerationen hinweg würden die
Menschen nach und nach die Möglichkeit akzeptieren, dass fremde
Intelligenzen uns besuchen. Prof. Deardorff weiter: „Die Frage,
wie die Öffentlichkeit, die mit der einschlägigen Literatur in Kontakt
kommt, eine wahrscheinlich außerirdische Botschaft von all den
Schwindlern und Sektierern unterscheidet, mag eher Teil der
extraterrestrischen Lösung als des Problems zu sein; [...] Weil dabei das
Risiko einer öffentlichen Panik oder religiöser Unruhen vermindert wird,
da es den Einsatz der Logik und des gesunden Menschenverstandes bedarf,
herauszufinden, welche Botschaft essentiell wahr sein könnte; das
erfordert unabhängiges, kritisches Denken von so vielen Menschen wie
möglichen. Eine weitere Vorbedingung wird wohl die sein, dass wir bis
dahin so viel Verständnis entwickelt haben, um zu begreifen, dass wir sie
nicht als Götter verehren dürfen, sondern respektvoll als Mitbewohner
des Universums“.
(Quelle: Martin Schädler / ALIEN.de)

Ein Alien-Foto,
das angeblich aus einem aus der Area 51 geschmuggeltem
Videofilms über das "Verhör" eines little Grey
stammt, und die bei dem
UFO-Absturz bei Roswell gefundenen Paneele, wahrscheinlich
"Biofeedback-Computer" zur Steuerung des Raumschiffes.
Wo
könnten diese hypothetischen Aliens nun herkommen? Kommen sie aus dem
Weltall, einer anderen Dimension oder aus einem Paralleluniversum? Anfangs
glaubte man, dass diese Wesen ihren Ursprung in unserem Sonnensystem haben
könnten, vielleicht kommen sie vom Mars oder der Venus. Doch als sich das
Wissen über unser Sonnensystem mehrte, wurde klar, dass die Erde
wahrscheinlich der einzige Planet unseres Sonnensystems ist, der
intelligentes Leben hervorbrachte. Also müssen sie, sofern man eine
Authentizität voraus setzt, aus einem anderen Sonnensystem stammen. Doch
das nächste Sonnensystem ist Lichtjahre entfernt und nach unserem
physikalischen Wissen, wäre eine solche Reise selbst
mit Lichtgeschwindigkeit ein Zeitraubendes Abenteuer. Allein diese
Tatsache verwehrt jedem Astronom den ernsthaften Zugang zur
UFO-Problematik, - sich eine hochentwickelte und weltraumreisende
Zivilisation vorzustellen, die ohne Probleme gigantische Entfernungen
zwischen Sonnensystemen zu überwinden vermag, müsse wohl eher der
Fabelwelt angehören oder könne nur Science Fiction sein.
Der Astronom und UFO-Forscher J. Allen Hynek meinte jedoch, dass die
"UFO`s" (gemeint sind hier mutmaßlich tatsächliche
außerirdische Flugobjekte, denn der Begriff UFO = für unbekannte
Flugobjekte, bezeichnet nicht zwangsläufig außerirdische Flugzeuge)
über eine "astrale Ebene" in unsere Welt gelangen, indem
sie sich kraft ihres Geistes einfach "hierher wünschen", so
dass sie quasi nur als Gedankenmuster existieren. Jacques Valle hingegen
hielt es für möglich, dass sie aus einer Alternativ-Welt kommen, die wir
irgendwie in unser Bewusstsein rufen. Vielleicht kommen sie auch aus einer
Parallel-Welt oder einer anderen Dimension zu uns.
Laut Berichten von UFO-Forschern, Zeugen und angeblich authentischen
Dokumenten kommen die kleinen Grauen - wie eingangs schon erwähnt -
vom Sternensystem Zeta Reticuli (einem Doppelsternensystem), die
Menschenähnlichen jedoch von den Plejarden, so jedenfalls der
UFO-Kontaktler Billy Meier. Beweise? Fehlanzeige!
Die meisten Berichte von Kontaktlern und Abduktionsopfern
(Entführungsopfer) betreffen die kleinen Grauen - "little Grey".
Ihnen werden vielfältige Fähigkeiten nachgesagt, etwa die Fähigkeit,
durch Wände zu gehen, wenn sie die Abduktionsopfer aus dem Haus
entführen, oder dass die bewegungslosen Entführungsopfer auf einem
Lichtstrahl in ein "UFO" gleiten...
Allerdings
müssen wir vorsichtig sein, den hypothetischen Aliens Friedfertigkeit und
Wohlgesonnenheit der Menschheit gegenüber zu unterstellen. Das ist
vielleicht nur Wunschdenken, welches uns von UFO-Gläubigen nur allzu gern
suggeriert wird. Höhere Intelligenz bedeutet nicht gleich weniger
exzessiver Drang zur Selbsterhaltung oder zur Durchsetzung eigener
Interessen. Die Welt sieht vielleicht ganz anders aus, möglicherweise
sind Hollywood-Szenarien wie beispielsweise in "Independence
Day" oder ähnlichen Filmen so realitätsfern gar nicht. Setzen wir
die Tatsächlichkeit etwaiger Aliens in ihren "UFOs" voraus,
dann ist der Grund, warum sich diese Außerirdischen nur zögerlich und
zurückhaltend zeigen und nicht in Massen in unseren Städten landen,
vielleicht nicht wie Prof. Deardorff meint, Rücksicht auf
einen eventuellen Kulturschock, sondern ein für uns eher unvorstellbarer
Grund. Eventuell sind sie so zurückhaltend um uns ihre vermeintliche
Friedfertigkeit glauben zu machen, damit uns ihre wahren Intensionen
verschlossen bleiben, jedenfalls impliziert uns genau das und auf geradezu
beunruhigender Weise die Aussagen von Abduktionsopfern.
Unsere Erde ist gerade mal vier Milliarden Jahre alt, das Universum
dagegen - nach gängiger Astronomie - 16 Milliarden Jahre!
Wenn uns mit dem UFO-Phänomen eine Zivilisation begegnet, die uns in
ihrem evolutionären - und damit natürlich auch technischen -
Entwicklungsstand vielleicht Jahrtausende oder gar Jahrmillionen voraus
ist, verfügen sie möglicherweise auch über Fähigkeiten, unser Denken
so zu beeinflussen, dass wir genau das glauben, was sie uns glauben machen
wollen. Und tatsächlich wird von Abduktionsopfern immer wieder über ihre
Fähigkeit unser Gehirn zu manipulieren, berichtet.
Zunächst
glaubte man, dass Aliens Menschen in UFO`s entführen und dort
umfangreiche Untersuchungen durchführen, um uns intensiv zu studieren,
sozusagen der reinen Neugierde wegen. Da Menschen offensichtlich über
viele Jahre mehrmals abduziert werden glaubte man zu wissen, dass die
Aliens an einer Langzeitstudie interessiert sind. Die Öffentlichkeit -
sofern sie sich überhaupt mit dem Thema auseinander setzte - freundete
sich mit dieser Hypothese an, da ein wissenschaftliches Interesse
induzierte, die Absichten etwaiger Aliens seien keineswegs feindseliger
Natur. Doch inzwischen kann man davon ausgehen, dass das Abduktionsproblem
keineswegs ein reines Forschungsprojekt ist. Die vermeintlichen Beweise
lassen vermuten, dass die Aliens sich hauptsächlich für das Thema
Vermehrung interessieren und genau das der einzige Grund für ihr
Interesse an der Menschheit ist - zumindest was die kleinen Grauen
betrifft. Den Abduktionsopfern werden angeblich Eizellen und Sperma
entnommen, Embryos in menschliche Leihmütter eingepflanzt...
Tausende weibliche Abduktionopfer berichten, dass bei ihnen nicht nur
umfangreiche gynäkologische Untersuchungen durchgeführt wurden, sondern
auch ein Implantat, wahrscheinlich ein Embryo, in den Uterus eingepflanzt
wurde, das später bei einer weiteren Abduktion von den Aliens wieder
entfernt wurde. Hierbei wird auch berichtet, das Frauen mit Babys
zusammengebracht werden, die als mutmaßliche Kreuzung zwischen Menschen
und Aliens beschrieben werden - sogenannte Hybriden.
Der
mutmaßlich extensive Missbrauch menschlicher Frauen als Leihmütter für
Hybriden zeigt die Bedeutung des "Zuchtprogramms" der Aliens,
denn theoretisch haben sie vermutlich Hunderttausende oder sogar Millionen
Hybriden gezüchtet. Wahrscheinlich gibt es mehrere genetische
Kreuzungsstufen der Hybriden, die mit einer Synthese menschlicher Sperma
und Eizellen, kombiniert mit dem genetischen Material der Aliens begannen
und durch immer wieder erneute Kreuzung sozusagen veredelt werden. Nach
einer in vitro-Befruchtung wachsen diese Kreuzungen zunächst in
einem menschlichen Wirt und anschließend in einem Inkubator heran. Das
Resultat sind sehr menschenähnliche - meist als "nordischer
Typ" bezeichnete - Aliens, die das volle Emotionsprogramm der
Menschen besitzen, sich Fortpflanzen können und über die
außergewöhnlichen mentalen Fähigkeiten und Eigenschaften ihrer
Schöpfer verfügen sollen. Das Hybriden-Programm nähert sich angeblich
bereits dem Ende, so dass Hybriden der höchsten Entwicklungs- oder
Kreuzungsstufe durchaus als Menschen "durchgehen" und des
öfteren unerkannt unter uns weilen, - und in Zukunft werden sie angeblich
vollends in unserer Gesellschaft aufgehen...
Alle
anderen mit der Abduktion und dem UFO-Phänomen zusammenhängenden
Erscheinungen dienen wahrscheinlich ausschließlich diesem Projekt. Zum
Beispiel hört man immer öfter von Implantaten, die den Abduktionsopfern
eingesetzt werden, - meistens in die Nasenhöhle, vermutlich sogar
direkt am Sehnerv, der Hirnanhangdrüse, dem Innenohr oder den
Stirnhöhlen. Die Abduktionsopfer, denen solche Implantate eingesetzt
wurden - die übrigens später von den Aliens wieder entfernt werden
sollen -, leiden meist ihr Leben lang unter Nasenbluten, Probleme mit den
Stirnhöhlen oder dem Gehör, bis hin zum Tinnitus und Ohrenbluten. Ärzte
haben auch ungewöhnliche Narbengewebe und Punktierungen festgestellt. Die
vermeintlichen Abduktionsopfer können sich in der Regel später nicht
mehr an die Entführung und den damit verbundenen Prozeduren erinnern,
weil sie von "falschen Erinnerungen" überdeckt werden. Erst
durch Alpträume, Angstzustände oder anderen Symptomen rücken nachher
wenige Einzelheiten ins Bewusstsein zurück. Oftmals fehlen den
Abduktionsopfern einige Zeitabschnitte in ihrer Erinnerung; Kinder
erzählen plötzlich von kleinen Männchen, die angeblich Nachts ihr
Zimmer kommen etc. Erst durch Hypnose von einem erfahrenen
Hypnotiseur durchgeführt, kann unter Umständen die Erinnerungsblockade
überwunden werden und somit Details der Abduktion, und damit Details
über die Struktur der Aliens und ihrer möglichen Pläne ans Licht
gebracht werden. Man muss aber davon ausgehen, dass überhaupt nur
einem geringen Prozentsatz der Entführungsopfer Details etwaiger
Mysteriösitäten ins Bewusstsein treten, der größere Teil wird sich
niemals an seiner Abduktion erinnern können, - die Dunkelziffer geht
wahrscheinlich in die Millionen.
Die
Aliens führen einen Gehirnscan durch, indem sie den Opfern sehr intensiv
in die Augen schauen, dadurch übernehmen sie die vollständige Kontrolle
nicht nur über den Geist, sondern auch über die Körperfunktionen. Die
Abduktionsopfer sind dann den Aliens wiederstands- und willenlos
ausgeliefert, sie schaffen es nicht, die Augen abzuwenden. Offensichtlich
missbrauchen die Aliens ihre umfangreichen Kenntnisse der menschlichen
Physiologie, um ihre Opfer zu beeinflussen. So können sie eine Reihe von
Wirkungen hervorrufen, wie Beispielsweise das Beeinflussen der Erinnerung
des Abduktionsopfers, oder den Ausstoß von Hormonen um starke
Gefühle wie Furcht, Zorn oder Zuneigung hervorzurufen, oder sie können
einen völligen Gedächtnisverlust hervorrufen, um das Vorgehen der Aliens
zu verschleiern.
Die
Aliens leben anscheinend in einer hierarchisch organisierten
Lebensgemeinschaft, so kann man jedenfalls aus den vermeintlichen
Beobachtungen von Abduktionsopfern bezüglich einer straffen
Aufgabenteilung zwischen den einzelnen Wesen schließen. Dabei stehen die
kleineren der Grauen wahrscheinlich an unterster Stelle. Sie sehen alle
gleich aus, sind gleich gekleidet, verhalten sich gleich und tun nichts,
was individuelle Charaktermerkmale aufzuweisen scheint. Vielleicht sind
sie eine Art Androiden oder Bio-Roboter, da sie auch keinerlei Emotionen
zeigen. Die etwas größeren der kleinen Grauen führen die Gehirnscans
durch, machen weitergehende Untersuchungen, setzen Implantate oder bei
Frauen Embryos ein. Sie geben den kleineren scheinbar Befehle,
verhalten sich aber wiederum den Insektoiden Wesen gegenüber teilweise
unterwürfig. Allen Wesen wird jedoch nachgesagt, dass sie ein
eingeschränktes und sehr kontrolliertes Gefühlsleben aufweisen. Sie
wirken meist sehr ruhig und gelassen, zeigen nur sehr selten Emotionen,
wobei sie sich dann auf Zufriedenheit oder Erleichterung, auch
manchmal Verwirrung, beschränken. Niemals zeigen sie Freude oder
Verärgerung, extreme Gefühle scheinen sie nicht empfinden zu können.
Über
die Physiologie der Aliens ist nur bekannt, dass sie über keinem Mund im
herkömmlichen Sinne verfügen, sie haben auch keine Zähne oder eine
Speiseröhre u.s.w. Die Natur dieser Wesen ist offensichtlich völlig
anders als die unsere. Wahrscheinlich nehmen sie ihre Nahrung in
flüssiger Form und vermutlich über die Haut zu sich. Charles Berlitz
meint in seinem Buch "Der Roswell-Zwischenfall", dass die Aliens
Erdbereis mögen, was man wohl besser als Scherz betrachten sollte.
Die kleinen Grauen sagen angeblich, dass sie ihr Wesen durch
Gen-Manipulation zur besseren Anpassung an ihre einst vollkommen
zerstörte Umgebung veränderten. Dabei nahmen sie nicht nur physische
Veränderungen vor, sondern auch psychische: so haben sie vor unzähligen
Generationen sämtliche Emotionen, die ihnen in ihrer Evolution hinderlich
schienen, aus sich heraus "gezüchtet". Sie haben eine hohe
Evolutionsstufe erreicht und wünschen sich nunmehr Emotionen, zu welchen
Menschen fähig sind. Sie bewundern an uns z.B. die mütterliche Fürsorge
und wärmende Liebe Kindern gegenüber, die sie mit unserer Hilfe
"erlernen" wollen.
Andere Aussagen gehen wiederum dahin, dass die kleinen Grauen selbst das
Resultat eines genetischen Experiments einer höheren Intelligenz sind,
wobei das Programm jedoch fehlschlug und die Grauen nicht mehr in der Lage
sind, sich zu vermehren. Deshalb führen sie unter Anleitung der
insektenähnlichen Aliens ein neues und sehr langwieriges Programm mit
Hilfe der Menschen auf der Erde durch. Sie sagen angeblich auch, dass sie
sehr Alt werden und die technischen Fähigkeiten zu Zeitreisen haben, dass
sie die Erde schon sehr lange besuchen und in einem Raumschiff
leben, welches für uns von unvorstellbarer Größe ist und das in der
nähe der Erde stationiert ist. Sie verständigen sich telepatisch
untereinander und es gibt keine direkten "Befehle", sondern ihr
Geist bildet mit dem Geist aller kleinen Grauen eine vollkommene Einheit,
- sie wissen einfach zum entsprechendem Zeitpunkt, was zu tun ist. Auch
ihre Raumschiffe werden mittels ihres Geistes (sozusagen mit der Kraft
ihrer Gedanken) gesteuert, es gibt keinen "Steuermann", da ihre
Schiffe durch eine Art Bio-Computern mit dem Geist aller verbunden sind.
Zeta
Reticuli, die Heimat der Little Greys

Zeta Reticuli ist ein
binäres Sternensystem, was bedeutet, dass es 2 Sterne hat und befindet
sich
ungefähr 30 Lichtjahre von der Erde entfernt. Diese außerirdischen Wesen
kommen
von Reticulum-4, welches der vierte Planet von Zeta Reticuli 2 ist.
Natürlich
stellt sich auch die Frage, ob diese hypothetisch Außerirdischen
überhaupt Interesse haben, mit uns großartig zu kommunizieren, denn aus
ihrer Sicht müssen wir uns bewusstseinsmäßig auf einem sehr niedrigem
evolutionären Entwicklungsstand befinden. Unser Verständnis von der Welt
oder dem Universum muss im Vergleich zu dem ihren sehr primitiv sein.
Völlig naiv bilden wir uns noch immer ein, wir seien die Einzigen, die
Krone der Schöpfung... Wie würden wir mit einem - sagen wir
mal spekulativ - im Eis gefundenen 10.000 Jahre alten und wieder zum Leben
erweckten Homo Sapiens (ein zweiter Özi vielleicht) umgehen? Was könnten
wir schon mit ihm kommunizieren. Sicher, wir würden vielfältigste
anthropologische Studien und Experimente durchführen. Und genau das
machen die Aliens vielleicht mit uns, sie benutzen uns nur so weit es geht
für ihre eigenen Zwecke. Weiteres Interesse an der Gattung Mensch haben
sie möglicherweise überhaupt nicht.
Selbstverständlich
kann ein Grund, warum sie nicht offiziell Kontakt aufnehmen, unsere
Feindseligkeit sein, denn wie würden wir reagieren, landete eine
"fliegende Untertase" mitten in der Stadt oder gar auf dem Rasen
vor dem weißen Haus? Das Militär würde mit allen Mitteln versuchen,
sich des "UFO`s" und seiner Besatzung zu bemächtigen oder es zu
zerstören. Bei unserer blutigen Vergangenheit wäre eine gesunde
Zurückhaltung nur allzu verständlich. Wir selbst würden bei der
Erforschung eines anderen Planeten erst nach eingehender Beobachtung
versuchen, einen Kontakt herzustellen. Und wenn wir herausfänden, dass
die Bewohner feindselig sind, würden wir uns auf Beobachtungen
beschränken und nur bei Bedrohung oder Gefahr für unsere Zivilisation
eingreifen.
John Mack schrieb einmal, wir müssen "endlich erkennen, dass wir in
einem Universum leben, das sich deutlich von dem unterscheidet, in dem wir
zu leben glauben". Seit über fünfzig Jahren ist das UFO-Phänomen
der Öffentlichkeit bekannt und noch immer debattieren wir darüber, ob
das Phänomen überhaupt real ist. Trotz Millionen UFO-Sichtungen
und auch Abduktionen weigert sich die Wissenschaft (jedenfalls von
offizieller Seite), das Phänomen zu erforschen. Die breite Masse begegnet
dem Phänomen eher mit Zweifel, Hohn und Spott.
Man
kann sagen, dass die vermeintliche Geheimhaltungspolitik der Aliens und
Zusammenhängend dazu die Geheimhaltungspolitik unserer Regierungen, bis
zum heutigen Tage äußerst erfolgreich war. Hin und wieder zeigen sie
sich zwar in ihren Fluggeräten, den "UFO`s", um uns vielleicht
allmählich ihre Gegenwärtigkeit bewusst zumachen, wobei man allerdings
auch hier sagen muss, dass sie vermutlich einiges darauf verwendet haben,
ihre Anwesenheit zu vertuschen. Jedoch über ihr Handeln betreiben sie
eine sehr effiziente Politik der Geheimhaltung, und so ist es uns bis
heute nicht gelungen (ihre tatsächliche Realität vorausgesetzt), sie und
ihre Intensionen zu verstehen. Diese Geheimniskrämerei dient aller
Wahrscheinlichkeit nach nicht dazu, uns vor einem möglichen "Schock
der Konfrontation" zu bewahren oder aus Rücksicht auf unsere
Lebensumstände. Sie soll möglicherweise vielmehr ihre wahren Absichten
verschleiern um das Zuchtprogramm nicht zu gefährden. Zwar will man ihnen
ein Interesse an den Problemen des Planeten Erde natürlich nicht
vollständig Absprechen, aber alle vermeintlichen Beweise deuten
darauf hin, dass das Hauptziel der immer noch hypothetischen Aliens
darin besteht, sich mit fortpflanzungsfähigen und menschengleichen
Hybriden in die menschliche Gesellschaft zu integrieren und ihre
Anstrengungen und Aktivitäten darauf auszurichten, die ganze
Menschheit unter Kontrolle zu bringen. Jedenfalls ist bisher kein anderer
Zweck des UFO- und Abduktionsphänomens zu erkennen. Was am Ende mit uns
Menschen wird, würde dann eine offene Frage bleiben. Wir werden wohl
vermutlicher Weise (ohne es zu wissen!) mit ihnen zusammenleben und im
Laufe der Zeit aussterben, quasi aus der Natur der Erde weggezüchtet
werden. Bevor die Öffentlichkeit die Gefahr zur Kenntnis genommen hat,
sind wir vom Alien-Programm längst überrollt. Und genau dieser
Geheimplan ist vermutlich auch der Hauptgrund, eben nicht in unseren
Städten zu landen und sich offen zu präsentieren, denn es wäre
unmöglich, Menschen zu entführen, Eizellen und Sperma zu entnehmen oder
Frauen kurzzeitig Hybridenembryos einzupflanzen etc. Die Menschen würden
sich berechtigterweise weigern, in einem großangelegten Projekt
missbraucht und ausgenutzt zuwerden. Wahrscheinlich könnten wir bei
unserer gegenwärtigen evolutionären Entwicklung ihre Intensionen sowieso
nicht vollständig begreifen, denn ein Verständnis der Realität
erforderte eine Bewusstseinserweiterung, die weit über die Grenzen der
traditionellen Wissenschaft hinausgeht.
Dies
alles ist nichts weiter, als die nüchterne Analyse der Aussagen
vermeintlicher Entführungsopfer in Zusammenhang mit anderen Berichten
über "fliegende Untertassen", wobei man allerdings
abschließend sagen muss, dass die meisten Abduktionsopfer nur wenig
vorzuweisen haben, was die Realität ihrer Erfahrungen bestätigen
könnte. Im Gegensatz zu Menschen, die ein UFO gesehen haben, können sie
keine Fotos vorweisen, keine Radar-Sichtungen, keine Filme und
normalerweise nicht einmal Zeugen. Ihre Berichte kommen unter Hypnose
zustande, was ebenfalls dazu beiträgt, sie nicht allzu glaubwürdig
erscheinen zu lassen. Auch hier fehlt der entscheidende Beweis von
seriöser Seite sowohl in Bezug der Authentizität von Abduktionen, als
auch des UFO-Phänomens schlechthin! Somit bewegen wir uns weiterhin im
spekulativem Raum!
In
wie weit nun diese hypothetisch Außerirdischen in die Geschicke der Erde
oder gar der Evolution des Menschen involviert sein könnten, oder in wie
weit wir möglicherweise mit ihnen Verwandt sein könnten, bleibt vorerst
ebenfalls Spekulation. Theorien und Hinweise gibt es diesbezüglich viele,
jedoch keine ist verlässlich genug, hier aufgezeigt zu werden.

©
2000 by Torsten Migge, Grenzwissenschafts-
und Geschichtsforschung.
Quelle:
Prof. David M. Jacobs: Bedrohung. Die geheime Invasion der Aliens.
All
Fotos © by Torsten Migge and by The UFO BBS (CD Vol. 2.0 / Ser # 01148)






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