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"
Wenn ihr in Anbetracht der zehn Milliarden Sonnen in der
Milchstrasse meint, dass dieser mitleiterregende Staubfleck,
dieser Smaragd mit der gelben Sonne im äußersten Winkel des
Geistes Gottes, der einzige Planet ist, der Leben beherbergt,
dann bedürft ihr einer Vision !"
(Ramtha)
Der
Anfang
Juni
1947:Ein vielleicht seit Jahrtausenden existierendes Phänomen
erhält erstmals einen Namen, als der Privatpilot Kenneth Arnold
(Foto) im Gebiet um den Mount Rainer im US-Staat Washington,
eine Formation von neun hellen in der Sonne blitzenden Objekten
mit unglaublicher Geschwindigkeit dahin rasen sah, die aussahen,
wie flache Scheiben und die keinerlei Flügel hatten. Nachdem er
den Vorfall den Behörden meldete, interessierte sich auch die
Presse dafür. Einem Reporter gegenüber sagte er, "...die
Dinger flogen wie Untertassen, wenn man sie über`s Wasser
springen lässt". Der Begriff der "fliegenden
Untertassen" war geboren.
November 1952: George Adamski will im Desert Center einen Außerirdischen
getroffen haben, was als Beginn dessen gilt, das man von nun an
als "Kontaktaufnahme" bezeichnete, wobei
freundlich gesinnte Wesen versuchen, mit Menschen in Verbindung
zu treten.
September 1961: Betty und Barney Hill treffen auf einer einsamen
Landstrasse angeblich auf ein UFO und werden an Bord genommen,
womit die Entführungen von Menschen durch UFO`s beginnen.
Juli 1978: Der Forscher Leonard Springfield beschuldigt
die Regierung der USA, abgestürzte UFO`s unter Geheimhaltung
geborgen zu haben. Berichte über Vertuschungen und Verschwörungen
fallen zeitlich mit dem Watergate-Skandal in den USA zusammen.
Heutzutage beinhalten UFO-Beobachtungen Elemente einiger oder
aller dieser früheren Berichte. Die Untersuchung einer
UFO-Sichtung muss heute nicht nur die exakten Wissenschaften,
sondern auch Psychologie, Religion und sogar Politik berücksichtigen.
Der
Roswell-Fall
Der
bekannteste und gutdokumentierteste UFO-Vorfall ist der
sogenannte Roswell-Fall, bei dem im Juli 1947 auf einer
nahe der Kleinstadt Roswell (New Mexiko - USA) gelegenen Farm
offenbar ein UFO abgestürzt sein soll, dass völlig
zerschellte. Der Rancher William Brazel meldete seinem örtlichen
Sheriff den Fund eines zerborstenen Objekts. Der Sheriff
alarmierte das Militär in Roswell, worauf Brazel vom
Militär zunächst festgesetzt wurde, während eine Einheit
unter Major Jessie A. Marcel die Wrackteile einsammelte und mit
einer B-29 zur Wright-Patterson-Airforce-Base flog.
Präsident Truman setzte angeblich eine daraufhin neu gegründete
supergeheime Regierungskommission, aus Elite-Wissenschaftlern
und ranghohen Militärs - namens "Majestic-12" - ein,
um die Trümmer der geborgenen vermeintlichen Untertasse zu
untersuchen und zu analysieren.
Die Meldung über eine abgestürzte fliegende Untertasse (hier
eine kurze Radiomeldung)
ging in Windeseile um die halbe Welt, bevor das Militär auf
Befehl von ganz Oben seine bisherigen Kommentare dementierte und
den Fall als Irrtum seitens Major Marcel propagierte. Marcel
musste vor der Presse bestätigen, dass man lediglich Trümmer
eines geheimen Wetterballons
gefunden habe. Jahre später widerrief er seine Presseerklärung
und sagte, dass die Trümmer auf den Pressefotos nicht mit den
tatsächlich gefundenen identisch seien und dies alles nur eine
Vertuschungsaktion war.
Einige Zeit nach dem Vorfall in Roswell meldeten sich mehrere
augenscheinlich glaubwürdige Zeugen, die zur selben Zeit in
etwa der selben Gegend eine weitestgehend intakte Untertasse an
einem Berg gefunden haben wollen, bei der sogar Leichen gesehen
worden sein sollen. Auch fanden sich Zeugen einer angeblichen
Autopsie dieser Leichen. Möglicherweise sind zur selben Zeit
1947 entweder zwei UFO`s abgestürzt, oder, sofern man diesen
Berichten Glauben schenken will, es handelt sich um ein und
dasselbe Objekt, dass vielleicht zuerst auf der Farm in Roswell
aufschlug und Teile verlor und später etwas entfernter vollends
abstürzte. Jedoch fehlt bis heute jeglicher handfeste Beweise für
den Absturz eines extraterrestrischen Raumfahrzeuges..
Zum Roswell-Fall fanden sich über die Jahre angeblich viele
augenscheinlich glaubwürdige und ernstzunehmende Zeugen,
darunter auch hohe Militärs.
1995 gab man von offizieller Seite zu, dass die
Wetterballongeschichte erfunden war, um den Absturz eines
neuartigen Aufklärungssystems zu vertuschen. Des weiteren seien
damals Dummies zu Testzwecken abgeworfen worden, die fälschlicherweise
für kleinwüchsige Außerirdische gehalten wurden. Hierbei
stellt sich sogleich die Frage, was es für einen Grund gibt,
die entsprechenden Akten mehr als 50 Jahre unter Verschluss zu
halten. Denn Nachrichtendiensttechnisch müsste das alles aus
heutiger (technischer) Sicht "kalter Kaffee" von
Gestern sein. An Roswell hängt und fällt mehr oder weniger ein
bedeutender Teil der UFO-Forschung. Es wäre also mit der
Freigabe etwaiger Dokumente ein leichtes für entsprechende
Regierungs- und Geheimdienststellen, die UFO-Forschung ad
Absurdum zu führen. Aber nichts dergleichen geschieht!
Selbst
die Tagebücher der Jaquelin Kennedy, die vermutlich brisantes
Material im Fall der Ermordung ihres Mannes beinhalten, sollten
kürzlich veröffentlicht werden, was nur durch den Tod ihres
Sohnes, John F. Kennedy junior, durch ein Flugzeugabsturz 1999
verhindert wurde. (In der Presse übrigens las man zum Tod von
JFK jr.1999 weltweit: "Der Grund für den Absturz war
wahrscheinlich ein Pilotenfehler des Präsidentensohnes im
dichten Nebel". Nachweislich jedoch war dieser "dichte
Nebel" eine sogenannte Nachrichtenente, denn am Tage des
Unglücks herrschte strahlender Sonnenschein und damit klarste
Sicht! Es gibt auch Zeugen einer Explosion des Flugzeuges, und
es gibt die Aufzeichnungen der Flugaufsichtsbehörde - sofern
sie nicht inzwischen verschwunden sind, wie dazumal das Gehirn
des Präsidenten JFK, als es von unabhängigen Gutachtern
untersucht werden sollte um einen eindeutigen Todesschuss
von vorn (hier Zapruder-Filmausschnitt) zu beweisen, wodurch
auch bewiesen würde, dass Oswald eben nicht der Täter war und
es möglicherweise eine Verschwörung gegen den Präsidenten auf
Seiten der Geheimdienste und des Militärs gab! Jedenfalls
stinkt der "Unfall" des John F. Kennedy junior nach
etwas anderem: nämlich nach einem Attentat, nach Mord!
Und es liegt geradezu auf der Hand, ein Zusammenhang zwischen
dem Tod des Präsidenten JFK und dem des Präsidentensohnes JFK
jr. zu sehen. Denn außer der Veröffentlichung der Tagebücher
seiner Mutter, wollte er als unabhängiger Präsidentschaftskandidat
des Jahres 2000 gegen George Bush jr. und Al Gore antreten, mit
dem Ziel, im Falle des Sieges die Mörder seines Vaters vor ein
Sondergericht zu stellen, - wie es einst sein Onkel vor hatte!
Und er machte dabei die gleichen Fehler wie einst sein Onkel
Joseph Kennedy, der ebenfalls einem mysteriösem Attentat zum
Opfer fiel in genau dem Moment, als er erfolgreichster Präsidentschaftskandidat
wurde! (Weitere
Infos u. Berichte hier!). Soviel quasi als informativer
Zusatz.
Doch
nun zurück zu unserem Thema: Präsident Clinton,
angesprochen auf den Roswellfall, erklärte auf einer
Pressekonferenz im November 1995 während einer Reise nach
Nordirland, dass seines Wissens kein außerirdisches Raumschiff
in Roswell abgestürzt sei. Falls die US-Luftwaffe damals
Leichen außerirdischer Wesen geborgen habe, so sei er
nicht darüber informiert worden.
Ray
Santillis Autopsi-Film
Im
März 1995 erklärte der britische Musiker Ray Santilli, er sei
in Amerika bei der Suche nach alten Musikfilmen in den Besitz
eines Films gekommen, in dem die Autopsie
eines Außerirdischen (Video-MPEG-Datei 2,07 MB), der
angeblich 1947 bei Roswell von der US-Army geborgen wurde,
zusehen ist.
Auf einem internationalen Symposium der britischen
UFO-Forschungsgesellschaft (BUFORA) im August 1995 und unter
gewaltigem Medieninteresse, hielt Santilli einen Vortrag, auf
dem auch den geladenen Gästen ein Teil des Films gezeigt wurde.
Santilli habe den Film von dem inzwischen sehr alten und kranken
Kameramann Jack Barnett, der die Aufnahmen 1947 im Auftrag der
US-Regierung gemacht haben will. Barnett verfilmte angeblich
insgesamt 60 Filmrollen, von denen er 20 aufgrund von Problemen
beim entwickeln vorerst behalten hatte. Das Militär vergas dann
einfach, die Filme abzuholen und Barnett erachtete die Sache
nicht als wichtig.
John Spencer, der Vorsitzende der BUFORA, rief sofort ein Team
aus Filmarchivaren, Vertretern von Filmherstellern, Experten für
Spezialeffekte sowie den Direktor der Filmabteilung von Kodak
(aus dessen Produktion die Filmrollen stammen) zusammen, um den
Film einer genauesten Analyse zu unterziehen. Santilli hat aber
bisher einer genauen Untersuchung durch die Experten nicht
zugestimmt. Lediglich kleine Fragmente wurden getestet, die aber
keine eindeutigen Beweise über die Echtheit der Aufnahmen
liefern konnte.
Im April 2006 gab Ray Santilli zu, den Film 1995 gedreht zu
haben. Das Alienmodell wurde von einem Experten für
Filmspezialeffekte hergestellt, der auch einen der Autopsie-Ärzte
gespielt hat.
Nach
der Beobachtung des Piloten Kenneth Arnold im Jahre 1947
spekulierten die Medien über eine möglicherweise außerirdischen
Herkunft der Objekte und faszinierten damit viele Menschen
weltweit.
Die Regierung der Vereinigten Staaten führten Untersuchungen in
den fünfziger und sechziger Jahren jedenfalls von offizieller
Seite nicht gerade mit dem nötigen Enthusiasmus durch, so dass
einige betraute Wissenschaftler enttäuscht die Zusammenarbeit
mit Regierungsstellen abbrachen und eigene Wege gingen, wie
beispielsweise Major Donald Keyhoe oder J. Allen Hynek, die ihre
Arbeit privat weiter führten. Keyhoe arbeitete nun bei
NICAP (National Investigation Commitee on Aerial Phenomena
) und Hynek gründete das Zentrum für UFO-Studien mit der
"unsichtbaren Universität", einer Gruppe anonymer
Wissenschaftler.
Die erste größere nichtstaatliche Forschungsgruppe (APRO -
Aerial Phenomena Research Organization) wurde1952 ins Leben
gerufen.
In letzter Zeit organisiert sich die UFO-Forschung hauptsächlich
über MUFON und CUFOS, gegründet 1974 von J. Allen Hynek als
Reaktion auf Forderung von Wissenschaftlern, die glaubten, die
US-Luftwaffe hätte ihre UFO-Untersuchungen nicht offen und
wahrheitsgemäß durchgeführt.
Begleiterscheinungen
des UFO-Phänomens (Tierverstümmlung, Abduktion...)
In
all den Jahren bis zur Gegenwart zeigte sich das UFO-Phänomen
auf vielfältige Weise, angefangen von normalen Sichtungen, über
Kontaktaufnahmen und Entführungen, bis zu völliges
Verschwinden von Menschen samt Material (Flugzeugen); oder auch
Tierverstümmlungen: so z.B. ein Pferd namens Lady, das am
8. Sept.1967 von einer Farm in Alamosa (Colorado - USA)
verschwand und dessen Leiche am nächsten Tag einige hundert
Meter vom Farmhaus entfernt gefunden wurde. Der Kadaver war
verstümmelt: alles Fleisch vom Schädel des Pferdes war
entfernt worden, jedoch laut Fachuntersuchungen mit
chirurgischer Präzision. In dieser Gegend war es auch mehrfach
zu UFO-Sichtungen gekommen und der Verdacht des Zusammenhangs
zwischen den Tod des Tieres und UFO`s verhärtete sich
nicht nur in diesem Fall, sondern in tausend ähnlicher Fälle,
die der Autor Timothy Good oder die Journalistin Linda Moulton
Howe zusammen trugen. Meist wurden gezielt bestimmte Körperteile
untersucht oder mit höchster Präzision entfernt...
Auch das spurlose Verschwinden von Menschen kam in der
Vergangenheit immer wieder vor: Der australische Pilot Frederick
Valentich beispielsweise flog im Oktober 1978 über der
Bass-Strait zwischen Australien und Tasmanien, als er in einem
Funkspruch an den Melbourner Flugservice (M.F.S.) ein seltsames
grünes Licht meldete, das minutenlang um seine Maschine
herumflog und offenbar mit ihm zu spielen schien. Der Antrieb
und die Instrumente seiner Maschine schienen durch die Nähe
des Objekts beeinträchtigt zu sein. Über Funk versuchte
Valentich erfolglos eine Identifikation des Objekts. Beim
Flugservice entstand der Eindruck, dass Valentich ernstlich um
seine Sicherheit besorgt war. Sein Funkspruch mit Melbourne
wurde die ganze Zeit aufgezeichnet. Am Ende gab Valentich durch,
dass das Objekt über ihn sei: "...schwebt wieder über
mir, es schwebt und ist kein Flugzeug", als plötzlich ein
merkwürdiges Geräusch zu hören war und er sich nicht mehr
meldete. Seit dem ist Frederick Valentich spurlos verschwunden.
Militärische und zivile Suchaktionen nach seiner Maschine
blieben erfolglos.
Seit dem Fall von Betty und Barney Hill, gibt es immer mehr gut
untersuchte Fälle von vermeintlichen Entführungen (Abduktion).
Das erste bekannte Entführungsopfer neben den Hills, war der
Brasilianer Antonio Villa Boas, der 1957 von Außerirdischen
untersucht worden sein will und dabei angeblich mit einer
seltsamen, fast menschlich wirkenden Frau Sex hatte.
1973 behaupteten zwei Männer, dass sie beim Fischen im
US-Bundesstaat Mississippi abduziert wurden. Die Aliens sorgten
dafür, dass die Männer zu einem UFO hinaufschwebten, wo sie
medizinische Untersuchungen über sich ergehen lassen mussten.
Die zwei Männer erlitten einen schweren Schock, und einer von
ihnen weigerte sich noch Jahre später, in der Öffentlichkeit
darüber zu sprechen.
Der Fall von Travis Walton ereignete sich 1975. Walton
verschwand für fünf Tage aus seiner normalen Umgebung. Nur
wenige Augenblicke vor der Abduktion hatten sechs Zeugen
gesehen, wie er von einer Lichtkugel umgestoßen wurde, worauf
die Zeugen die Flucht ergriffen. Als sie kurze Zeit später zurückkehrten,
war Walton verschwunden. Der Fall wurde mehrfach genauestens
untersucht und auch in einem Hollywood-Film beschrieben.
Aus einem Fall des erfahrene UFO-Forscher Ray Fowler 1979, geht
hervor, dass die Aliens Menschen "fernsteuern" können:
Sie entführten Betty Andreasson und ihre Tochter heimlich aus
deren Haus, indem sie etwaige Zeugen "abschalteten",
das heißt lähmten bzw. bewusstlos machten.
Im Zusammenhang mit Entführungen wird auch von anderen
Eigenschaften der Aliens berichtet, etwa ihre angebliche Fähigkeit,
durch Wände zu gehen, wenn sie Abduktionsopfer aus dem Haus
entführen, oder dass die bewegungslosen Entführungsopfer
waagerecht oder senkrecht auf einem Lichtstrahl in ein UFO
gleiten.
Um 1980 kristallisierte sich bei den meisten Abduktionsberichten
eine feste Struktur heraus, wonach eine Abduktion mit Lähmung,
medizinische Untersuchung, Telepathie, Amnesie und Sichtungen
kleiner Aliens mit großen schwarzen Augen einher geht.
Der Forscher Budd Hopkins stellte anhand der Untersuchungen
mehrerer Entführungsopfer fest, dass einzelne Personen mehrfach
in ihrem Leben abduziert werden. Zudem werden die meisten
Abduktionserlebnisse den Opfern nicht bewusst, weil sie von
"falschen Erinnerungen" überdeckt werden.
Hopkins entdeckte bei Abduktionsopfern Narben, die ihre
Erlebnisse zu bestätigen scheinen. Zudem untermauern seine
Forschungen den Verdacht, dass sich die Aliens für die
menschliche Fortpflanzung interessieren, - den Entführten
werden Eizellen und Sperma entnommen. Auch wird immer wieder von
Implantaten berichtet, die von den Aliens bei einer weiteren
Abduktion wieder entfernt werden.
Hopkins entdeckte des weiteren, dass die Aliens bei den
Abduktionsopfern eine künstliche Befruchtung vornehmen und später
den Embryo wieder entfernen. Die Abduktionsopfer werden auch während
der Entführung mit Babys und Kleinkindern zusammengebracht, die
als Kreuzungen zwischen Menschen und Aliens beschrieben werden -
Hybriden.
1993 berichtet die Abduktionsforscherin Karla Turner, einige
Abduktionsopfer hätten behauptet, das US-Militär würde mit
den Aliens bei der Abduktion kooperieren.
1994 wies der Harvard-Professor John Mack darauf hin, dass die
Aliens ein Interesse an der Ökologie der Erde haben.
Im großem Ganzen muss man allerdings sagen, dass die meisten
Abduktionsopfer nur wenig vorzuweisen haben, was die Realität
ihrer Erfahrungen bestätigen könnte. Im Gegensatz zu Menschen,
die ein UFO gesehen haben, können sie keine Fotos
vorweisen, keine Radar-Sichtungen, keine Filme und normalerweise
nicht einmal Zeugen. Ihre Berichte kommen unter Hypnose
zustande, was ebenfalls dazu beiträgt, sie nicht allzu glaubwürdig
erscheinen zu lassen.
Insgesamt ist die Problematik der Abduktion höchst komplex, und
es gibt bis heute nicht einmal eine vorläufige plausible
Antwort auf die zentralen Fragen: Welches Ziel verfolgen etwaige
Aliens mit Abduktionen? In welcher
gesellschaftlichen Struktur leben die Aliens? Wieso operieren
sie im Geheimen? Wie groß angelegt ist das Abduktionsprogramm?
Welchen Zweck dient die Erschaffung der Hybriden?
Erklärungsversuche:
Es
ist natürlich kein Zufall, dass der Beginn der modernen
UFO-Berichte zeitlich mit dem Beginn des Kalten Krieges und des
Wettlaufs in den Weltraum zwischen den USA und der UdSSR
zusammenfiel. Kenneth Arnold sagte nach seiner Sichtung, er habe
zuerst geglaubt, russische Waffen, die den amerikanischen überlegen
sind, zu sehen.
Große Teile der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der
amerikanischen Raumfahrt wurden in der Wüste in New Mexiko in
Alamogordo und White Sands durchgeführt, eben in jener Gegend,
in der auch von den meisten UFO-Sichtungen und späteren
angeblichen Abstürzen berichtet wurde. Einige dieser "UFO`s"
waren mit Sicherheit neuentwickelte Waffensysteme, aber bei
weitem nicht alle. Möglicherweise sorgen sich etwaige Außerirdische
um die Zukunft der Erde und haben sich gerade diesen Ort für
ihre Kontaktaufnahme ausgesucht, wurden doch hier die ersten
Atombomben entwickelt und getestet und damit sozusagen das
"Feuer der Hölle" entfacht (?).
Zahllose Versuche hat es schon gegeben, das UFO-Phänomen zu
erklären und zu lösen, wobei sich UFO-Befürworter und
UFO-Gegner einen ständigen Kampf liefern, leider oft auf Kosten
der Wahrheit. Extreme und Fanatiker gibt es auf beiden Seiten
und die Regierungen der verschiedenen Staaten
(insbesondere der USA), versuchen die ganze Thematik ins lächerliche
zu ziehen. Wirklich seriöse und wissenschaftliche Forschung ist
bei diesem Klima nicht leicht und eher selten. Eine endgültige
Antwort ist noch immer nicht möglich.
Am häufigsten kann man UFO-Sichtungen durch natürliche Umstände
erklären: Verwechslungen mit Flugzeuglichtern, Planeten oder
Sterne; natürliche Himmelskörper erscheinen manchmal ungewöhnlich
hell, auch plötzlich aufleuchtende Meteoriten werden oft für
UFO`s gehalten. Hin und wieder treten scheibenförmige
metallisch-graue Wolkenformationen auf, die UFO`s verblüffend
ähnlich sind, oder nachtleuchtende Wolken und Nebensonnen täuschen
den Beobachter. Eiskristalle in der Atmosphäre, an denen das
Licht reflektiert wird, leuchten manchmal rötlich am Himmel,
oder wieder in die Atmosphäre eintretend Satelliten, sogar der
Start von Kosmos- 955 führte 1977 zu Berichten über quallenförmige
UFO`s über der Stadt Petrozawodsk in Russland.
Sogar Laser-Shows und Scheinwerferlicht an niedrigen Wolken
wurden schon für UFO`s gehalten. Das britische
Verteidigungsministerium wies einmal vor einem Konzert von
Jean-Michel Jarre die britische UFO-Forschungsgesellschaft
darauf hin, dass mit einem starken Anstieg von UFO-Sichtungen zu
rechnen sei.
Aber bei all diesen Erklärungsversuchen, die zum größten Teil
auch zutreffend sind, bleibt ein kleiner Prozentsatz übrig, der
sich eben nicht so einfach aufklären lässt. Dieser Teil bleibt
das, was der Name sagt: Unidentifizierbar!
Und genau das ist der zu erforschende Bereich. Oftmals werden
solche Sichtungen von absolut glaubwürdigen Beobachtern
bezeugt, ob Militärs, Politiker oder anderen Würdenträgern,
aber lassen wir doch einige dieser integren Personen zu
Wort kommen:
Dr. Hermann Oberth, einer der führenden Raketentechniker der
Welt, sagte folgendes zum Thema UFO`s: "Diese Objekte
sind von hochintelligenten Wesen entwickelt und gesteuert.
Sie kommen wahrscheinlich nicht aus unserem Sonnensystem und
vielleicht noch nicht einmal aus unserer Galaxie. Auf bestimmten
Gebieten ist wissenschaftlicher Fortschritt nicht allein das
Werk der Menschen gewesen, sondern wir haben von den Wesen
anderer Welten Hilfe erhalten".
Luftmarschall Lord Downing:
"Die Zahl der Beweise für die Existenz von UFO`s ist
überwältigend. Natürlich gibt es fliegende Untertassen
wirklich und sie stammen aus dem interplanetaren Raum".
Jimmy
Carter, Gouverneur und später Präsident der USA:
"Ich lache nicht mehr über Menschen, die sagen, sie
hätten ein UFO gesehen, denn ich habe selbst eines
gesehen".
Hohe
Regierungsbeamte der ganzen Welt stehen dem UFO-Phänomen
aufgeschlossener gegenüber, als die Regierung der USA.1976 übergab
das spanische Luftfahrtministerium Akten über außergewöhnliche
Fälle von UFO-Sichtungen samt Fotografien dem Journalisten Juan
Benitez. Er schrieb in einem Artikel für das Magazin
"Flying Saucer Review": "Wenn man diese Akten
liest, wird es völlig klar, dass UFO`s Realität sind und für
die Regierungen der ganzen Welt ein wichtiges Anliegen."
©
2000 by Torsten Migge, Grenzwissenschafts-
und Geschichtsforschung.
All Fotos © by The UFO BBS (CD Vol. 2.0 / Ser # 01148)
|
UFO-Lexikon:
ADC:
Abkürzung für Air Defense Command. Bei der
ADC handelt es sich um das
Luftverteidigungs-Kommando der USA.
Aliens:
Sammelbegriff für alle ETs. Aliens steht für
die Anderen, die Fremden, die Besucher etz.,
die aus fliegenden Untertassen kommen.
AMC:
Steht für Air Material Command. Handeln tut
es sich dabei um die Unterabteilung der ATIC.
ATIC:
Air Technical Intelligence Center in Ohio.
ATIC ist die Vorgesetzte United States Air
Force (amerikanische Luftwaffe)-Behörde des
Projekts Blue Book.
AWACS:
Airborne Warning and Control System.
(luftgestütztes, flugzeuggebbundenes Frühwarnsystem
der NATO).
Blue
Book:
Allgemeine Bezeichnung für die offizielle
amerikanische Ufo-Forschung durch die
US-Regierung. Genauer handelt es sich um ein
zwischen 1949-1969 laufendes
Ufo-Untersuchungsprojekt. Geforscht wurde
vom amerikanischen Verteidigungsministeriums
(Pentagon).
CENAP:
Centrales Erforschungs-Netz außergewöhnlicher
Himmelsphänomene. Gründer: Werner Walter
und Hansjürgen Köhler. Die
IJFO-Forschungsgruppe wurde 1976 gegründet.
Ufo-Hotline unter 0621-701370.
Colorado-Projekt:
Um wissenschaftlich nach Ufos zu forschen,
bekam im Jahre 1967-1968 die Universität
von Colorado in Boulder einen Vertrag und
damit knapp eine halbe millionen Dollar. Das
Colorado-Projekt war geboren.
CRC:
Steht für Control Reporting Center und ist
ein milit. Radarerfassungs- und
Meldezentrum.
CUFOS:
Abkürzung für Center for UFO Studies. Gegründet
wurde CUFOS von Dr. J. A. Hynek, der bereits
als astronomischer Berater, der
amerikanischen Luftwaffe des Blue Book, zwei
Jahre lang diente.
DOD:
Verteidigungsministerium (engl. Department
of Defense).
DSP:
Abkürzung für Defense Support Program.
Dabei handelt es sich um die satellitengeschützte
Fernaufklärung des Pentagon, alles unter
strengster Geheimhaltung.
ET:
Wohl eine der bekanntesten Abkürzungen überhaupt:
ET steht für Extraterrestrial und bedeutet
soviel wie der Außerirdische.
ETH:
Extraterrestrial Hypothese = Alle Hypothesen
über Außerirdisches Leben.
Fliegende
Untertassen:
Ist ein anderes Wort für Ufo, sind also
Flugobjekte, die nicht zu identifizieren
sind. Unter Fliegender Untertasse muss nicht
immer ein Ufo in Form einer Untertasse
gemeint sein.
FOIA:
Freedom of Information Act, Gesetz zur
Freiheit der Information in den USA. Durch
dieses Gesetzt wird erlaubt, in geheimen
Unterlagen einzusehen. Gegründet wurde
dieses Gesetzt von der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung.
GEP:
Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens
in Lüdenscheid.
IFO:
Gegenteil zu UFO, steht für
Indentifiziertes Flug-Objekt. Ein IFO wird
immer erst für ein UFO gehalten, bevor es
als IFO identifiziert wurde, und eine
plausible irdische Erklärung gefunden
wurde.
Magazin
2000:
Dieses Magazin wird zweimonatlich von
Michael Hesemann herausgebracht. Neuerdings
nennt es sich Internationales Forum für
Grenzwissenschaften.
MJ-12:
Abkürzung für Majestic 12.
Majestic
12:
Zwölf höchstrangige Vertreter der
US-Regirung versuchen seit 1947 (seit dem
Roswell-Absturtz) eine Operation zu leiten,
um der Menschheit die Ufo-Wahrheit zu
verheimlichen.
MUFON:
Bei MUFON (Mutal UFO Network in Austin,
Texas/USA) handelt es sich um die größte
private UFO-Organisation in den USA.
Insgesamt sind nun mehr als 6000 Personen
Mitglied. Herausgeber des MUFON UFO Journal.
NICAP:
National Investigation Committee on Aerial
Phenomena, hierbei handelt es sich um eine
nicht mehr existierende private
UFO-Forschungsorganisation in Washington.
Gegründet wurde diese Organistation u.a.
von Ex-Major Donald E. Keyhoe, der die USAF
bezichtigte, dass sie UFO-Geheimnisse vor
der Öffentlichkeit schütze.
NORAD:
North American Air Defense Command, das
nordamerikanische
Luft-Verteidigungs-Kommando besitzt
gewaltige Radar-Einrichtungen rund um den
Globus.
NSA:
Notional Security Agency, die geheimste
US-Geheimdienstbehörde mit der Aufgabe der
elektronischen Überwachung in potentiellem
Feindesländern.
Ovni:
Spanisches Wort für UFO.
Re-Entry:
Anderes Wort für Weltraumschrott.
Robertson-Forum:
Die CIA berief Anfang 1953 ein
Wissenschaftler-Komitee zu einer ca. einwöchigen
Klausur ein, um anhand vorliegender UFO-Fälle
zu bestimmen, od das Phänomen UFO eine
Bedrohung für die nationale Sicherheit
darstelle. Angeblich kamen sie dabei zum
Ergebnis, dass nicht die UFOs, sondern die
mit dem UFO-Phänomen verbundene Hysterie
eine Bedrohung ist.
Roswell:
In Roswell stürzte im Sommer 1947 eine
Fliegende Untertasse ab. Roswell ist eine
kleine Stadt im Bundesstaat New Mexico.
SAO:
Astrophysikalisches Observatorium des MIT,
ein "Wissenschaftsbau" der USA. (Smithsonian
Astrophysical Observatory).
SHAPE:
Supreme Headquarters of Allied Powers in
Europe, Oberkommando der alliierten
NATO-Streitkräfte.
SOBEPS:
Bei der Societe Belge d` Etude des
Phenomenes Spatiaux (SOBEPS) handelt es sich
um eine belgische Gesellschaft zur
Erforschung von Weltraumphänomenen mit
ihrem Sitz in Brüssel. Aktiv war die
private UFO-Forschungsgruppe von 1989-1991 während
der belgischen UFO-Dreiecke, leider ist nun
nichts mehr von dieser Gruppe zu hören.
STP:
Steht für Satellite Tracking Program. Das
Programm des SAO wurde Ende der 50er Jahre
eingeführt, um den sowjetischen SPUTNIK
auszuspionieren.
UFO:
Ist die Abkürzung für Unidentifiziertes
Flugobjekt, deren Natur und Herkunft für
den Betrachter unklar ist. Meist können
auch technische Experten keine sinnvolle
Erklärung finden. Je länger sie sich mit
dem Phänomen auseinander setzen, desto mehr
Fragen kommen auf. Viele Menschen meinen,
dass ein UFO immer etwas mit Außerirdischen
zu tun hat, obwohl das Kürzel UFO
wertneutral gemeint ist.
UFO-Beobachter:
UFO-Zeugen sind Personen, die bereits ein
Unidentifiziertes Flugobjekt am Himmel
gesehen haben. Einige von ihnen haben sogar
schon ein UFO foto- oder videografiert. Sie
geben den UFO-Forschern am meisten Stoff zum
forschen.
UFO-Fall:
Für den UFO-Forscher wird aus jeder
UFO-Beobachtung ein UFO-Fall. Es muss
untersucht werden, ob es sich bei der
UFO-Beobachtung um ein UFO, oder um ein IFO
gehandelt hat.
UFO-Flap:
Mit diesem Begriff ist gemeint, dass
konzentriert Meldungen vieler unabhängigen
UFO-Sichtungen in einem Gebiet, oder im
begrenzten Zeitraum geschehen.
UFO-Hotline:
Telefonisch ist Deutschlands UFO-Meldestelle
unter 0621-701370 immer zwischen 10.00 und
23.00 Uhr erreichbar. Der Telefon-Service
wird der Öffentlichkeit und den Behörden
zur Verfügung gestellt. Es können dort
Anfragen zwecks Informationsmaterial oder
konkrete Fragen gestellt werden.
UFO-Forscher:
Jene Personen, die versuchen Ufologen aus
dem Verkehr zu ziehen und sich selber den
Status des besten UFO-Experten erkämpfen.
UFO-Forscher sollten als UFO-Skeptiker
gesehen werden.
UFO-Stimulus:
Objekte und Erscheinungen, die der
Beobachter nicht kennt und deshalb als UFO
deutet, sind unter UFO-Stimulus (oder
UFO-Stimuli) zu verstehen.
Ufologen:
Sind jene Peronen, die sich intensiv mit
UFOs beschäftigen. Sie veranstalten
UFO-Kongresse, -Seminare -Vorträge und
geben Schrifttum für interessierte Personen
heraus.
Ufologie:
Die Ufologie ist eine selbsternannte Sparte
der Forschung im grenzwissenschaftlichen
Bereich zwischen Para-Phänomenologie und
Pseudo-Wissenschaft. Jeder Ufologe muss sich
sein Wissen selbst aneignen, weil die
Ufologie von keinem Lehrstuhl besetzt ist.
Wichtig für einen Ufologen sind
Abenteuerlust, Faszination, sowie Einsatz.
USAF:
United States Air Force (amerikanische
Luftwaffe).
WPAFB:
Wright-Patterson Air Force Base.
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